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Basketball: Pesic nach Pleite wütend - Bayerns "Arroganz"

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Pesic nach Pleite wütend - Bayerns "Arroganz"

11.05.2016, 12:56 Uhr | dpa

Basketball: Pesic nach Pleite wütend - Bayerns "Arroganz". Trainer Svetislav Pesic unterlag mit den Bayern-Basketballern in Ludwigsburg.

Trainer Svetislav Pesic unterlag mit den Bayern-Basketballern in Ludwigsburg. Foto: Lukas Barth. (Quelle: dpa)

Ludwigsburg (dpa) - Svetislav Pesic war sauer. Und zwar richtig. "Diese Arroganz hat unser Gegner nicht verdient", schimpfte der Coach von Bayern München nach der unerwartet klaren 74:93-Niederlage seines Teams im zweiten Viertelfinalspiel bei den MHP Riesen Ludwigsburg.

"Wir sind die Bayern-Basketballer, nicht die Fußballer. Wir sind nicht Weltmeister oder Europameister", sagte Pesic. "Wir haben uns heute sehr schlecht präsentiert."

Nach dem deutlichen 97:80 in der ersten Partie der Best-of-Five-Serie hatte das Starensemble von der Isar die Aufgabe in Ludwigsburg wohl zu leicht genommen. "So kann mein kein Spiel gewinnen", räumte Nationalspieler Maxi Kleber ein. "Wir hatten zu große Lücken und haben zu viele leichte Punkte zugelassen", sagte Kleber nach dem Playoff-Spiel bei "telekombasketball.de".

Nur im ersten Viertel wurde der Vizemeister vor 4251 Zuschauern in der MHP Arena seiner Favoritenrolle gerecht. Doch nachdem die Gastgeber den zweiten Abschnitt mit einem 10:0-Lauf eröffnet hatten und in Führung gegangenen waren, fanden die Bayern keine Antwort mehr parat. Besonders deutlich wurde der Unterschied im Vergleich zum ersten Spiel an Center John Bryant. War der US-Boy am Samstag mit 19 Punkten noch der Garant für den Erfolg, kam er am Dienstag lediglich auf mickrige zwei Zähler.

Der Druck auf die Münchner hat durch die Niederlage nun wieder deutlich zugenommen. Zwar haben die Bayern nach wie vor den wichtigen Heimvorteil auf ihrer Seite, die großen Schwankungen in den Leistungen bereiten den Verantwortlichen aber nicht erst seit der Klatsche vom Dienstag Sorgen.

Bei den Ludwigsburgern waren Freude und Stolz über den Sieg gegen die Bayern dagegen groß. "Ich bin sehr stolz darauf, wie wir reagiert haben nach der Niederlage in Spiel eins", sagte Trainer John Patrick. "Der Schlüssel für unseren Erfolg war heute die Atmosphäre in der Halle", sagte Center Jon Brockman, mit 19 Punkten, neun Rebounds und drei Steals der überragende Akteur bei den Gastgebern.

Die Riesen fahren nun voller Selbstvertrauen nach München, wo am Samstag Spiel drei stattfindet. "Jetzt steht es 1:1, unser Ziel ist jedoch, die Serie zu gewinnen", sagte Coach Patrick.

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