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Basketball  

FIBA-Boss Baumann kritisiert Euroleague

01.06.2016, 11:45 Uhr | dpa

Basketball: FIBA-Boss Baumann kritisiert Euroleague. Die Zukunft des europäischen Vereinsbasketballs ist ungewiss.

Die Zukunft des europäischen Vereinsbasketballs ist ungewiss. Foto: Stefan Puchner. (Quelle: dpa)

Frankfurt/Main (dpa) - FIBA-Boss Patrick Baumann hat die Euroleague im Machtkampf im internationalen Basketball heftig kritisiert.

"Die nationalen Ligen sind für die Euroleague nicht interessant. Sie wollen die besten Clubs haben, herausnehmen und eine paneuropäische Liga aufbauen", sagte der Generalsekretär des Weltverbandes in einem Interview des Fachmagazins "BIG - Basketball für Deutschland". "Das passt nicht mehr zusammen." Man könne nicht einfach zusehen, "wie ein paar reiche und sehr starke Clubs den gesamten Basketball an sich ziehen und Entscheidungen für die Basketballfamilie treffen."

Der europäische Verband FIBA Europe und die Euroleague streiten seit Monaten erbittert um die zukünftige Struktur des europäischen Club-Basketballs. Die FIBA Europe erkennt die Euroleague zwar an, lehnt den zweiten von dieser organisierten Eurocup aber ab. Stattdessen richtet sie nächste Saison selbst eine Champions League aus, die zum zweitwichtigsten Club-Wettbewerb in Europa werden soll.

Baumann kritisierte vor allem Euroleague-Boss Jordi Bertomeu. "Ihm geht es weniger darum, dem Basketball wirklich zu helfen oder ihn zu entwickeln. Er möchte ein Produkt für die Clubs machen, die seine Chefs sind. Der Rest interessiert ihn nicht."

Zuletzt hatte die FIBA Europe in dem Streit sogar damit gedroht, einige Länder könnten ihr Recht auf eine Olympia-Teilnahme verlieren, wenn sie nicht einlenken. Dies hält Baumann derzeit aber nicht für realistisch. "Zu Rio gibt es bisher keinen Vorgang", sagte der Schweizer. "Momentan bewegt sich das auf europäischem Level."

Der Weltverband müsste Maßnahmen der FIBA Europe übernehmen. Deutschland hatte sich für diesen Fall Hoffnungen gemacht, in ein olympisches Qualifikationsturnier nachzurücken. Aus zeitlichen Gründen ist dies aber kaum realistisch. Die drei Turniere, bei denen je ein Ticket für Rio de Janeiro vergeben wird, beginnen Anfang Juli.

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