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Basketball: Schröder & Co. mit Kritik an Länderspielfenstern

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Schröder & Co. mit Kritik an Länderspielfenstern

13.09.2017, 07:34 Uhr | dpa

Basketball: Schröder & Co. mit Kritik an Länderspielfenstern. Kann sich mit dem neuen Länderspielmodus nicht anfreunden: DBB-Coach Chris Fleming beobachtet.

Kann sich mit dem neuen Länderspielmodus nicht anfreunden: DBB-Coach Chris Fleming beobachtet. Foto: Thanassis Stavrakis. (Quelle: dpa)

Istanbul (dpa) - Der scheidende Basketball-Bundestrainer Chris Fleming und deutsche Nationalspieler haben nach dem EM-Aus die verworrene Situation um die neuen Länderspielfenster kritisiert.

"Natürlich ist das bitter", klagte NBA-Jungstar Dennis Schröder, dass er bei den kommenden WM-Qualifikationsspielen nicht dabei sein könne. "Ich denke nicht, dass das gut gemacht worden ist von der FIBA, aber das ist deren Ding." Gleichzeitig sieht der Aufbauspieler der Atlanta Hawks dies aber auch als Gelegenheit für Teamkollegen aus der zweiten Reihe. "Es ist gut, dass sie Selbstbewusstsein bekommen und die Chance haben, sich zu zeigen."

Im November wird der Weltverband FIBA erstmals Länderspiele während der Saison veranstalten. Dabei werden alle Profis aus der NBA nicht dabei sein, weil die beste Liga der Welt ihren Spielbetrieb nicht stoppt. Durch einen Dauerstreit mit der Euroleague drohen auch die Spieler von Teilnehmern an der europäischen Königsklasse zu fehlen.

So beispielsweise auch Center Johannes Voigtmann, der für Vitoria in Spanien spielt. "Das ist viel zu viel Politik, es geht darum: Wer ist der Mächtigere?", sagte Voigtmann nach der Viertelfinal-Niederlage gegen Spanien bei der EM in Istanbul. "Das ist mir alles zu blöd, ich weil einfach nur Basketball für die Nationalmannschaft spielen."

Coach Fleming, der sein Amt nach der EM aufgibt, hält die neuen Fenster für eine Fehlkonstruktion, wenn NBA-Profis fehlen. "Das ist ungerecht gegenüber den Fans und Zuschauern. Wir erwarten, dass sie fürs Fernsehen und Karten bezahlen, da müssen wir das bestmögliche Produkt aufs Feld schicken", sagte Fleming, der als Assistent für den NBA-Club Brooklyn Nets arbeitet. "Das haben auch die Spieler nicht verdient. Sie werden hin- und hergerissen."

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