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Sven Ottke im Porträt

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Sven Ottke im Kurzporträt

20.10.2010, 15:31 Uhr

Sven OttkeSven Ottke Sven Ottke war einer der herausragenden Mittelgewichtler seiner Zeit. Am 27. März 2004 trat Ottke nach dem gewonnenen Kampf gegen Amand Krajnc nach 23 erfolgreichen Titelverteidigungen als ungeschlagener Weltmeister ab. Mit 14 Jahren begann Ottke beim Amateurklub Spandauer BC 26 Berlin mit dem Boxsport. Seine großen internationalen Erfolge feierte er mit seinem Trainer Ulli Wegner.

In seiner Amateur-Karriere gewann er 1991 und 1996 jeweils den Europameisterschaftstitel und wurde elf Mal Deutscher Meister. Insgesamt bestritt er 335 Amateur-Kämpfe, von denen er 286 gewann. Im März 1997 wechselte der gelernte Stukkateur ins Profilager.

Nach mehreren Vorbereitungskämpfen durfte Ottke am 24. Oktober 1998 erstmals um die WM-Krone boxen: Sein damaliger Gegner war der amtierende Champion Charles Brewer. Nach zwölf Runden besiegte er den US-Amerikaner nach Punkten und sicherte sich den IBF-Gürtel. Am 15. März 2003 erweiterte er seine Titelsammlung: Gegen Byron Mitchell gewann er auch noch den WBA-Titel hinzu. Am 27. März 2004 trat Ottke nach dem gewonnenen Kampf gegen Amand Krajnc ab.

Foto-Show Sven Ottke seine Karriere in Bildern

Sven Ottke

Geburtstag

3. Juni 1967

Geburtsort

Berlin/Spandau

Größe

1,78 Meter

Nationalität

deutsch

Aktive Zeit

1997 bis 2004

Trainer

Ulli Wegner

Kämpfe

34

Siege

34

K.o.s

6

Unentschieden

--

Niederlage

--

Titel / Erfolge
Laufbahn im Zeitraffer

Im Amateurbereich gewann er 1991 und 1996 den Europameistertitel. Dazu erreichte er bei den Weltmeisterschaften 1989 und 1991 zwei dritte Plätze. Auf nationaler Ebene feierte er elf Deutsche Meisterschaften.

Im März 1997 wechselte er ins Profilager und wurde von Wilfried Sauerland promotet. Seinen ersten Profi-Fight gewinnt er gegen Eric Davis.

Am 24. Oktober 1998 wurde er nach einem Sieg gegen den US-Amerikaner Charles Brewer IBF-Weltmeister im Super-Mittelgewicht.

Den größten Erfolg feierte Ottke am 15. März 2003 in seiner Geburtsstadt Berlin. In einem dramatischen Kampf gegen den Amerikaner Byron Mitchell sicherte sich der deutsche Super-Mittelgewichtler vor über 10.000 Zuschauern in der ausverkauften Max-Schmeling-Halle neben dem IBF-Gürtel auch noch den Weltmeistertitel der WBA.

Am 27. März 2004 trat Ottke nach 23 erfolgreichen Titelverteidigungen als ungeschlagener Weltmeister ab. Er bestritt insgesamt 34 Profikämpfe, die er alle gewann, davon sechs durch K.o..

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