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Felix Sturms Ziel sind die USA

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Boxen - Mittelgewicht  

Felix Sturms Ziel sind die USA

17.02.2010, 14:50 Uhr | dpa, sid

Felix Sturm (links) und Jamie Pittman (Foto: imago)Felix Sturm (links) und Jamie Pittman (Foto: imago) Michael Timm war überrascht. Ein solcher Trainingseifer war für den Trainer von Weltmeister Felix Sturm neu: "Ich habe ihn noch nie so fit erlebt", sagte Timm vor Sturms Kampf am Samstag in Düsseldorf gegen den Australier Jamie Pittman, bei dem er seinen WBA-Titel zum dritten Mal verteidigt.#

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750.000 Euro für den Kampf

"Es wird von Mal zu Mal schwerer. Weltmeister zu werden, ist schon schwer, Weltmeister zu bleiben, aber noch schwerer", erklärte der 29-Jährige. Doch die Schinderei lohnt, schließlich verdient nur der Titelträger ordentliches Geld. Rund 750.000 Euro sollen es für den Fight gegen Pittman sein.

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Rückschläge haben Sturm weitergebracht

Aber vor allem sind es die sportlichen Rückschläge, die Sturm in Sachen Trainingsintensität zum Umdenken bewegt haben. Die großen Sprüche aus früheren Zeiten gehören der Vergangenheit an. Die Niederlage gegen den Spanier Javier Castillejo am 15. Juli 2006, aber auch das Unentschieden am 20. Oktober 2007 gegen Randy Griffin waren Warnschüsse zur rechten Zeit.

Pittman: "Ich bin der hungrigste Mittelgewichtler"

Inzwischen konzentriert sich Sturm auf das Sportliche. Beim üblichen verbalen Schlagabtausch im Vorfeld lässt er den Gegnern den Vortritt. Und der in 16 Kämpfen unbesiegte Pittman, der äußerlich wie der nette Junge von nebenan wirkt, ließ sich die Gelegenheit nicht nehmen: "Ich bin der hungrigste Mittelgewichtler der Welt. Mit Fitness, viel Herz und Hunger werde ich ihn entthronen", sagte der 26-Jährige.

Provokationen des Gegners lächelnd hingenommen

Böse wirkte Pittman, der sich "Mr. Business" nennt, dabei nicht. Augenzwinkernd überreichte er Sturm beim Fototermin zum Abschluss noch einen fast lebensgroßen Felix-Sturm-Pappkameraden. "Das Foto habe ich mir von seiner Internetseite gezogen, auf der Pappe habe ich geschlafen, damit ich Sturm immer im Kopf habe", sagte Pittman. Der Weltmeister nahm das Präsent lächelnd an. Für ihn soll der Kampf gegen Pittman nur eine Durchgangsstation sein. Er möchte in den USA gegen WBC- und WBO-Weltmeister Kelly Pavlik antreten.

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