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Abrahams Kampf um die Aufmerksamkeit der Amerikaner

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Mittelgewicht  

Abrahams Kampf um die Aufmerksamkeit der Amerikaner

17.02.2010, 14:50 Uhr

Arthur Abraham attackiert Edison Miranda (Foto: imago)Arthur Abraham attackiert Edison Miranda (Foto: imago) Um das Interesse an dem Kampf zu steigern, laufen im amerikanischen Pay-TV-Sender Showtime immer wieder die gleichen Bilder. Zu sehen ist, wie Arthur Abraham gegen den Kolumbianer Edison Miranda nach Punkten siegt, obwohl ihm sein Gegner den Kiefer zweifach gebrochen hatte. Knapp zwei Jahre nach dem ersten Aufeinandertreffen in Wetzlar stehen sich die beiden Kontrahenten am Wochenende in Hollywood (US-Bundesstaat Florida) erneut gegenüber. Doch es geht nicht um eine Revanche. Noch nicht einmal Abrahams IBF-Gürtel steht zur Disposition. Es geht einzig darum, den Mittelgewichtsweltmeister in den USA bekannt zu machen.

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Ziel: Im Januar gegen Pavlik

Das große Ziel ist ein Vereinigungskampf gegen den WBC- und WBO-Titelträger Kelly Pavlik. Manager Wilfried Sauerland verkündete bereits: "Spätestens im Januar kommt der Kampf gegen Pavlik. Vorher soll Arthur ein paar Kämpfe in den USA machen, damit er sich besser vermarkten lässt." Deshalb heißt der erste Gegner bei König Arthurs Eroberung der Neuen Welt wegen der Vorgeschichte auch Miranda. Der kämpft zwar mittlerweile eigentlich im Supermittelgewicht (bis 76,2 Kilogramm). Aber für den Vergleich mit Abraham haben sich die beiden Lager auf ein Limit von 75,3 Kilogramm geeinigt. Die Grenze im Mittelgewicht liegt bei 72,6 Kilogramm.

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Markige Sprüche vor dem Kampf

Um die Vermarktungsmaschinerie richtig in Gang kommt, teilen beide Seiten schon einmal verbal aus. "Abraham ist ein Idiot, wieder mit mir in den Ring zu steigen. Er wird das Ende des Kampfes nicht erleben", tönte Miranda. Der Weltmeister kontert. "Wenn ich gegen jemanden verloren hätte, der einen doppelten Kieferbruch hat, hätte ich meine Karriere sofort beendet und wäre Nachtwächter geworden", erklärte Abraham.

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