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Huck sehnt sich nach der zweiten WM-Chance

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Cruisergewicht  

Huck sehnt sich nach der zweiten WM-Chance

17.02.2010, 13:50 Uhr | dpa

Der siegestrunkene Cruisergewichtler Marco Huck (Foto: imago)Der siegestrunkene Cruisergewichtler Marco Huck (Foto: imago) Box-Europameister Marco Huck will sich mit einem Sieg über den Belgier Geoffrey Battelo in Riesa für eine neue WM-Chance empfehlen. Sollte der 24 Jahre alte Cruisergewichtler das Duell mit dem in 18 Kämpfen ungeschlagenen Battelo in der Erdgas Arena gewinnen, könnte ihm schon bald ein Titelkampf mit IBF-Weltmeister Tomasz Adamek aus Polen winken.

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Früherer Sparringspartner

Eigentlich sollte Huck seinen Titel in Riesa gegen den Ukrainer Wadim Safonow verteidigen, der jedoch wegen einer Verletzung absagte. Der 29 Jahre alte Battelo, früherer belgischer Meister im Rad-Cross, sprang ein. Er kennt den Titelverteidiger aus Deutschland bereits aus gemeinsamen Sparringskämpfen. "Schon im Sparring ging es zwischen uns immer hoch her. Ich bin gekommen, um den Titel zu holen", sagte Battelo.

Zusammenfassung
Der ganz Kampf im Video
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Nur drei Mal über die volle Distanz

Der Belgier ist ein K.o.-Schläger. Nur drei Mal musste er in 18 Kämpfen über die Runden gehen. "Ein brandgefährlicher Mann. Marco muss hellwach sein", warnt Hucks Trainer Ulli Wegner. "Battelo ist gut, aber ich bin besser. Er kann sich auf einen heißen Tanz einstellen", versprach der schlagstarke deutsche Europameister, der von 24 Profi-Kämpfen bislang 23 gewann, 18 davon vorzeitig.

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Deutscher Superfight winkt

Vor einem erneuten WM-Fight könnte für Huck der Kampf mit einem deutschen Ex-Weltmeister stehen. Firat Arslan wurde von der Europäischen Box-Union zu Hucks Pflichtherausforderer bestimmt. "Das wäre ein schöner Kampf", sagte Hagen Doering, Sportdirektor des Berliner Sauerland-Boxstalls. Der 38 Jahre alte Arslan hatte seinen WBA-Titel im September vergangenen Jahres an Guillermo Jones aus Panama verloren.

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