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Boxen: Manny Pacquiao erwägt Klage

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Pacquiao verlegt Kampf gegen Mayweather ins Gericht

17.02.2010, 14:50 Uhr | sid

Der philippinische Boxheld und WBO-Weltmeister im Weltergewicht, Manny Pacquiao. (Foto: imago)Der philippinische Boxheld und WBO-Weltmeister im Weltergewicht, Manny Pacquiao. (Foto: imago) Der sportliche Volksheld der Philippinen lässt sich nicht zum Dopingsünder stempeln: "Genug ist genug. Diese Leute denken, dass alles ein Witz ist und dass sie das Recht haben, jemanden fälschlicherweise des Dopings zu beschuldigen", sagte Manny Pacquiao in einer Mitteilung. Hintergrund: Am 13. März in Las Vegas sollte und wollte der 31-Jährige gegen US-Superstar Floyd Mayweather junior in den Ring steigen. Dessen Lager forderte von Pacquiao als Bedingung der Kampfdurchführung allerdings einen vorherigen Blutdopingtest. Den lehnte dieser entrüstet ab - und zerrt die Gegenseite dafür jetzt wahrscheinlich vor Gericht.

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Für Pacquiao hört der Spaß auf

"Ich habe es zuerst als das übliche Geplänkel vor einem Kampf abgetan, doch sie haben es übertrieben. Ich habe meinen Promoter angewiesen, mir bei Einreichung einer Klage zu helfen." Mayweathers Lager hatte von Pacquiao Bluttests nach Regeln der US-Anti-Doping-Agentur Usada gefordert. Diese Vorschriften sind wesentlich strenger als die normalerweise im Profi-Boxsport angewandten Methoden. Ein Kompromiss wurde nicht erzielt.

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Es geht um 40 Millionen Dollar

Mayweathers Trainer und Vater Floyd Mayweather senior hatte Pacquiao zuletzt schon die Einnahme verbotener Substanzen zur Leistungssteigerung vorgeworfen. Manny Pacquiao wird wohl am 13. März trotzdem in den Ring steigen, allerdings gegen den US-Amerikaner Paul Malignaggi. Der WM-Fight im Weltergewicht hätte beiden Boxern eine Börse von rund 40 Millionen Dollar einbringen können.

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