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Boxen: Klitschkos entscheiden per Münzwurf über Haye-Kampf

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Boxen - Schwergewicht  

Schicksal soll die Bruderfrage entscheiden

24.03.2010, 10:59 Uhr | PR,sid, sid, t-online.de

Boxen: Klitschkos entscheiden per Münzwurf über Haye-Kampf. Die Klitschko-Brüder sind das Nonplusultra im Schwergewicht. (Foto: Reuters)

Die Klitschko-Brüder sind das Nonplusultra im Schwergewicht. (Foto: Reuters) (Quelle: Reuters)

Wladimir Klitschko hat wieder einmal seinen Herausforderer dominiert und schickte Eddie Chambers mit einem gewaltigen linken Haken auf die Bretter. Nun streben die Brüder danach, auch noch den fünften WM-Gürtel in die Familie zu holen. Den darf sich derzeit der Brite David Haye umschnallen. Zum zweiten Mal soll das Schicksal entscheiden, wer den WBA-Champion vor die Fäuste bekommt: "Das größte Hindernis auf dem Weg zu diesem Kampf ist Wladimir. Wir können uns nicht entscheiden, wer gegen ihn boxen wird. Vermutlich werden wir eine Münze werfen", sagte Vitali Klitschko.

Damit es überhaupt zu einem Kampf Klitschko gegen Haye kommen kann, muss dieser zunächst seine Pflichtverteidigung gegen den US-Amerikaner John Ruiz am 3. April erfolgreich bestreiten. Den Titel hat der 29-Jährige durch einen Punktsieg gegen den russischen Boxriesen Nikolai Walujew errungen. Gegen diesen steht noch ein Rematch aus. Deshalb wird es zu einem Kampf Klitschko gegen Haye im Jahr 2010 wohl nicht mehr kommen. Auch Vitali hat noch einen Kampf zu absolvieren, bevor er gegen den Briten antreten könnte. Am 29. Mai kämpft der ältere Klitschko gegen den polnischen Europameister Albert Sosnowski.

Haye sagte bereits zweimal ab

Die Idee, die Entscheidung durch einen Münzwurf herbeizuführen, ist nicht neu. Nachdem sich Haye in einem T-Shirt zeigte, auf dem er die abgeschnittenen Köpfe der Klitschkos triumphierend in den Händen hält, haben die Brüder schon einmal Kopf und Zahl bestimmen lassen, wer die Familie dafür rächen darf. Wladimir gewann damals. Haye sagte den Kampf dann aber ab. "Dann war Vitali am Zug. Doch Haye hat wieder abgelehnt. Jetzt wünsche ich mir, wieder dran zu sein. Ich habe noch eine persönliche Rechnung mit ihm offen", sagte Wladimir zu "Welt-Online". Zuletzt auch deshalb gilt Haye als "Weltmeister der großen Worte", wie der Box-Promoter Dan Goosen ihn nannte. Wladimirs Trainer Emanuel Steward glaubt nicht an das Zustandekommen des Kampfes: "Als es darum ging zu kämpfen, ist er weggelaufen. Über Haye zu Reden ist reine Zeitverschwendung."

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