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Boxen: Ina Menzer will die unumstrittene Nummer eins sein

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Boxen - Federgewicht  

Menzer will die unumstrittene Nummer eins sein

02.07.2010, 16:18 Uhr | t-online.de, dpa, t-online.de, dpa

Boxen: Ina Menzer will die unumstrittene Nummer eins sein. Ina Menzer steigt zur Titelverteidigung gegen  die Kanadierin Jeannine Garside in den Ring. (Foto: imago)

Ina Menzer will gegen die Kanadierin ihre drei WM-Gürtel verteidigen. (Foto: imago)

Drei Weltmeister-Gürtel im Federgewicht nennt Ina Menzer ihr Eigentum. Doch bei der unabhängigen Weltrangliste "boxrec.com" ist die 29-Jährige nicht die Nummer eins. "Laut der Bilanz müsste ich eigentlich vorne stehen", sagt Menzer und hat am Samstag in Stuttgart die Möglichkeit, dies zu beweisen. Denn ihre Gegnerin Jeannine Garside aus Kanada ist eben jene Frau, die vor der Weltmeisterin der Verbände WBC, WIBF und WBO steht.

"Natürlich frage ich mich, wie es zu so einer Platzierung mit einem Punkt Vorsprung kommt und wie die Punkte überhaupt gewertet werden. Klar, Garside ist eine gute Boxerin, aber ich habe ja jetzt selbst die Chance, das gerade zu rücken und zu klären. Ich weiß, dass ich die beste Boxerin im Federgewicht bin, erklärte Menzer. Und so ist sie sich auch sicher, "dass Samstag ein guter Tag für Deutschland wird. Erst siegen Jogi Löws Jungs gegen Argentinien, dann gewinne ich."

Freiwillige Titelverteidigung gegen starke Gegnerin

Menzer hat alle ihre 26 Profikämpfe gewonnen. Ihren letzten Fight hatte die gebürtige Kasachin am 9. Januar bestritten, als sie gegen Ramona Kühne ihre drei WM-Titel in Magdeburg erfolgreich verteidigte. "Ich hatte eine lange Kampfpause und bin gut erholt", sagte Menzer. Für ihre Gegnerin stehen neun Siege bei drei Niederlagen und einem Unentschieden zu Buche. Garside ist Weltmeisterin beim Verband WIBA. Ihr Gürtel steht gegen Menzer allerdings nicht auf dem Spiel.

Gegen die Kanadierin hätte Menzer nicht antreten brauchen. Ihr Trainer Michael Timm ist sich des Risikos bewusst, in das sein Schützling sich begibt. "Das zeigt, wie ehrgeizig sie ist", erklärte der Coach. "Für eine freiwillige Titelverteidigung würde längst nicht jede Boxerin die stärkste Gegnerin auswählen."

Arslan steigt wieder in den Ring

Voller Tatendrang blickt auch Firat Arslan auf sein Comeback, in dem er im zweiten Hauptkampf gegen den Franzosen Steve Herelius um den WBA-Interimstitel im Cruisergewicht fightet. "Ich bin bestens vorbereitet, um mir wieder einen Titel zu holen", sagte der 39-Jährige. Arslan hatte sich nach einem schweren Radunfall im Juni 2009 mühsam wieder an seine körperliche Bestform herangearbeitet. "Als ich da so lag und mich nicht mehr bewegen konnte, habe ich nur noch gedacht: Hoffentlich kann ich wieder laufen. Dass ich jetzt sogar wieder boxen kann, ist ein Geschenk", sagte Arslan.

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