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Boxen: Briggs hätte sich nur von seiner Frau stoppen lassen

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Boxen - Schwergewicht  

Die "Präsidentin" hätte Briggs stoppen können

20.01.2011, 11:14 Uhr | t-online.de, dpa, t-online.de, dpa

Boxen: Briggs hätte sich nur von seiner Frau stoppen lassen. Liebesbeweis: Shannon Briggs und seine Ehefrau Alana. (Foto:dpa)

Liebesbeweis: Shannon Briggs und seine Ehefrau Alana. (Foto:dpa)

Es gibt nur eine Person, die Shannon Briggs zum Aufgeben hätte bewegen können. "Nur meine Frau hätte den Kampf stoppen dürfen", sagt der Schwergewichtsboxer, der seine Alana ehrfurchtsvoll "Präsidentin" nennt. Zwölf Runden lang wurde der Hüne aus Miami von Vitali Klitschko verprügelt. Briggs zog sich dabei Brüche im Gesicht und einen Muskel- und Sehnenriss im Bizeps des linken Arms zu. Die Operation des verletzten Armes in der Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf musste auf Donnerstag verschoben werden. Die Schwellung ist zu stark. Video: Die Höhepunkte des Kampfes Vitali Klitschko vs. Shannon Briggs

"In der sechsten Runde hörte ich meine Frau Alana schreien. Es waren 14.000 Menschen in der Halle. Aber die Stimme habe ich sofort erkannt", wird Briggs bei "Bild.de" weiter zitiert. Das Kommando der "Präsidentin" blieb aber aus. So steckte ihr Mann weiter Schlag auf Schlag ein. Insgesamt 171. Klicken Sie sich durch die besten Szenen des Kampfes

"Ich boxte sozusagen einarmig"

Ans Aufhören dachte Briggs selbst nie, obwohl die Sehne im Arm schon in der ersten Runde gerissen war. "Ich boxte sozusagen einarmig weiter", sagt der 38-Jährige und fügt an: "Ich wollte nicht, dass Klitschko die Verletzung mitbekommt." Aber auch so wurde der Ukrainer von Minute zu Minute überlegener.

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Zwölf harte Runden lang vermöbelt Vitali seinen Herausforderer aus den USA. zum Video

Ob es der letzte Kampf für ihn war, das weiß der Amerikaner noch nicht. "Ich war zweimal Weltmeister. Vielleicht will Gott nicht, dass ich zum dritten Mal Champion werden", sagt Briggs. Eventuell kann sein 13 Jahre alte Sohn Chan Einfluss auf die Entscheidung seines Vater nehmen. Briggs junior hatte den Kampf in Florida vor dem Fernseher verfolgt - und dabei geweint.

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