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Haye geht auf die Klitschkos los

20.01.2011, 11:14 Uhr | sid, t-online.de, sid, t-online.de

Haye geht auf die Klitschkos los. David Haye startet die nächste Attacke gegen die Klitschkos. (Foto: imago)

David Haye startet die nächste Attacke gegen die Klitschkos. (Foto: imago)

Der britische Box-Weltmeister David Haye hat in der Dauerfehde mit den Klitschko-Brüdern nachgelegt. Gleichzeitig kündigte er sein baldiges Karriereende an. "Mein Plan ist es, vor meinem 31. Geburtstag abzutreten. In einem Jahr höre ich auf. Die Klitschkos müssen sich also beeilen", sagte der WBA-Champion der "Sport Bild". In gewohnter Manier sparte der Brite nicht an Beleidigung: "Es ist traurig, was sie aus dem Schwergewicht gemacht haben."

Haye hat schon zwei Kämpfe gegen seine ukrainischen Erzrivalen platzen lassen. Im Juni 2009 sollte er gegen IBF- und WBO-Weltmeister Wladimir Klitschko in den Ring steigen, trat jedoch wegen Rückenbeschwerden nicht an. Drei Monate später war ein Duell mit WBC-Champion Vitali geplant. Haye sagte aber kurz vor Unterzeichnung der Verträge ab. Daraufhin war Wladimir Klitschko sogar mit einer öffentlichen Videobotschaft an Haye herangetreten und hatte diesen zum Kampf aufgefordert.

Haye: "Boxer wie Briggs sind am Ende

Auch Vitali Klitschkos Punktsieg am vergangenen Wochenende in Hamburg gegen Shannon Briggs (USA) beeindruckte Haye wenig. "Boxer wie Briggs sind am Ende. Die Klitschko-Brüder sind anscheinend glücklicher gegen alte, heruntergekommene Amerikaner zu boxen. Da kann ich nur lachen", sagte der 30-Jährige und warf den Klitschkos vor, bei Verhandlungen über ein direktes Duell horrende Forderungen zu stellen. Video: Die Höhepunkte des Kampfes Vitali Klitschko vs. Shannon Briggs

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Klitschko-Manager: "In Wirklichkeit ist Haye zu feige"

"Wir boten ihnen an: Ihr behaltet das Geld von eurem TV-Sender RTL zu 100 Prozent, und ich bekomme die kompletten TV-Einnahmen in England. Der Rest des Geldes, das durch TV-Rechteverkauf und Ticketeinnahmen reinkommt, wird geteilt. Das lehnten sie ab", sagte Haye. Zudem würden die Klitschkos auf eine Klausel pochen, die ihnen im Falle einer Niederlage zusichern würde, wo und gegen wen der neue Weltmeister zu kämpfen habe.

Klitschko-Manager Bernd Bönte wies die Vorwürfe zurück: "Nicht wir sind gierig, sondern er. Im englischen Pay-per-View ist ungleich mehr Geld zu erzielen, als wir von unserem Partner RTL bekommen." Zudem habe man nie eine Option auf einen Rückkampf gefordert. "Fairer geht es nicht. Auf Hayes verrückte Forderungen können wir uns nicht einlasssen. Dann wird es den Kampf eben nicht geben", sagte Bönte: "In Wirklichkeit ist Haye zu feige."

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