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Boxen: Wladimir Klitschko lobt Gegner Chisora

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Wladimir Klitschko zollt Gegner seinen Respekt

26.11.2010, 14:24 Uhr | sid,dpa, dpa, sid

Boxen: Wladimir Klitschko lobt Gegner Chisora. Handarbeit: Wladimir Klitschko, hier mit seinem Trainer Emanuel Steward (rechts), äußert sich mit Respekt über seinen nächsten Gegner. (Foto: imago)

Handarbeit: Wladimir Klitschko, hier mit seinem Trainer Emanuel Steward (rechts), äußert sich mit Respekt über seinen nächsten Gegner. (Foto: imago)

Wladimir Klitschko hält seinen nächsten Gegner Dereck Chisora stärker als dessen britischen Landsmann, WBA-Weltmeister David Haye. Chisora sei "viel gefährlicher und der bessere Boxer", sagte der IBF- und WBO-Schwergewichts-Weltmeister aus der Ukraine in seinem Trainingslager in Going/Österreich voller Respekt. Der jüngere der beiden Klitschko-Brüder bereitet sich dort auf seine Titelverteidigung gegen Chisora am 11. Dezember in der Mannheimer SAP-Arena vor.

Der 34 Jahre alte Ukrainer sieht seine nächste Titelverteidigung keineswegs als leichte Pflichtübung an. "Dereck Chisora ist der frechste Herausforderer, den ich jemals kennengelernt habe, weil er wirklich das glaubt, was er sagt. Er wird vom ersten Gong an losschlagen und hauen, so viel er kann", lobte Klitschko den Briten.

Kompromisslos gegenüber Haye

Unterdessen bleibt der Ukrainer gegenüber David Haye kompromisslos. Klitschko erneuerte seine Forderung nach einer Aufteilung aller Einnahmen aus einem möglichen Vereinigungskampf gegen den WBA-Weltmeister zu gleichen Teilen. "Wir werden von unserer Forderung nicht abrücken", sagte der Champion und fügte an: "Wenn Haye sich darauf nicht einlässt, macht er sich lächerlich."

Ein Kampf Hayes gegen einen der beiden Klitschkos wird von den Box-Fans weltweit massiv gefordert. Auch die ukrainischen Boxer haben mehrmals betont, dass sie den Fight wollen. Denn Hayes WBA-Gürtel ist der einzige große Titel, der den Brüdern noch fehlt - Vitali Klitschko ist Weltmeister des Verbandes WBC. Welcher der Brüder eventuell gegen Haye antreten soll, ist aber noch unklar.

"Man weiß nie, ob er boxt"

David Haye hatte seinerseits mehrmals betont, einen Kampf gegen einen der Brüder im kommenden Jahr machen zu wollen. Er möchte jedoch die kompletten Einnahmen aus England für sich behalten, während er den Klitschkos den Gewinn aus der Vermarktung in Deutschland überlassen will. Da der Fight im Vereinigten Königreich im Per-per-View-Verfahren verkauft wird, wäre der Gewinn dort wesentlich höher.

Wladimir Klitschko hofft und wünscht, dass der Kampf 2011 kommt, auf die Aussagen von Haye gibt er allerdings nichts mehr. Der Brite hatte bereits je einmal einen Kampf gegen ihn und seinen Bruder kurzfristig platzen lassen. "Selbst wenn er einen Vertrag unterschreibt, weiß man nicht, ob er boxt", sagte Klitschko.

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