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Klitschko und Haye steigen im Juli in der HSV-Arena in den Ring

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Hamburg ist der Ort für Klitschkos Abrechnung

21.04.2011, 16:40 Uhr | t-online.de, t-online.de

Klitschko und Haye steigen im Juli  in der HSV-Arena in den Ring. Zweiter Versuch: David Haye (links) und Wladimir Klitschko sollen sich am 2. Juli in Hamburg gegenüber stehen. (Foto: imago)

Zweiter Versuch: David Haye (links) und Wladimir Klitschko sollen sich am 2. Juli in Hamburg gegenüber stehen. (Foto: imago)

Perfekt! Der große Kampf zwischen Wladimir Klitschko und David Haye wird vor großer Kulisse in Hamburg ausgetragen. Wie das Management des Schwergewicht-Weltmeisters der Box-Verbände WBO und IBF mitteilte, wird der Ukrainer am 2. Juli in der HSV-Arena gegen den WBA-Champion in den Ring steigen. Und dies vor 50.000 Zuschauern.

Laut "Bild.de" werden die Einnahmen bei dem Mega-Fight geteilt. Es gebe zudem keine Optionen und Rückkampf-Klauseln. Sollte Wladimir Klitschko nicht kämpfen können, springt Bruder Vitali ein.

"Nun muss er zeigen, was er drauf hat"

"Ich freue mich riesig, dass Haye nun endlich antritt. Er ist ja schon zweimal einem Kampf gegen einen der Klitschkos aus dem Weg gegangen. Haye sondert seit Jahren nur dumme Sprüche ab oder präsentiert sich mit schwachsinnigen T-Shirts. Nun muss er im Ring zeigen, was er wirklich drauf hat. Ich werde bereit sein, auf diesen Abend habe ich seit zwei Jahren gewartet. Hamburg als Austragungsort für meine Abrechnung mit Haye macht das Ganze noch schöner", sagte Wladimir Klitschko.

Der Kampf sollte ursprünglich schon im Juni 2009 stattfinden. Zwei Wochen vor dem Vergleich sagte der 30 Jahre alte Brite aber ab - angeblich wegen einer Rückenverletzung.

Geköpfte Klitschkos auf dem T-Shirt

Haye und die beiden Klitschkos liegen seit rund drei Jahren im verbalen Clinch, der von Seiten des Briten auch Schläge tief unter die Gürtellinie beinhaltete. So trug Haye 2009 ein T-Shirt mit einem Bild, auf dem er die abgetrennten Köpfe von Wladimir und Vitali Klitschko in den Händen hielt. Den großen Worten werden nun am 2. Juli Taten folgen.

"Wir sind alle sehr glücklich, dass dieser Megafight nun endlich zustande kommt. Wir rechnen mit deutlich über 150 Ländern in denen dieser Event live oder zeitversetzt gezeigt werden wird. Dieses Duell gehört weltweit zu den absoluten Sporthighlights", sagte Bernd Bönte, Geschäftsführer der Klitschko Management Group.

Sturm will Kampf verschieben

Großer Verlierer des Kampfes Klitschko gegen Haye ist unterdessen Felix Sturm. Der Mittelgewicht-Weltmeister soll nämlich am 2. Juli in Köln auf den Briten Matthew Macklin antreten. Das Sturm-Management versucht nun, der Schwergewichts-Konkurrenz auszuweichen und den Kampf eine Woche vorzuverlegen.

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