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Abraham-Kampf droht zu platzen

29.04.2011, 17:17 Uhr | t-online.de

Boxen: Abraham-Kampf droht zu platzen. Arthur Abrahams geplanter Titelkampf könnte ins Wasser fallen. (Foto: imago)

Arthur Abrahams geplanter Titelkampf könnte ins Wasser fallen. (Foto: imago)

Der WM-Kampf im Supermittelgewicht zwischen Herausforderer Arthur Abraham und WBA-Weltmeister Andre Ward am 14. Mai droht zu platzen. Die kalifornische Box-Kommission hat Einspruch gegen die geplante Besetzung des Kampfgerichtes erhoben. Sie ist zuständig, da das Aufeinandertreffen in Carson vor den Toren von Los Angeles über die Bühne gehen soll.

Abrahams Promoter Wilfried Sauerland drohte bereits mit der Absage des Ring-Duells. "Sollte sich die Sache nicht in Wohlgefallen auflösen, wird König Arthur Deutschland nicht verlassen", zitiert die amerikanische Internetseite "boxingscene.com" Sauerland. Der 31-jährige Abraham bereitet sich derzeit in Zinnowitz auf Usedom auf den Kampf vor. Er sollte dieses Wochenende in die USA reisen.

Streit um den Ringrichter

Die Vereinbarung zwischen den beiden Kontrahenten sah vor, dass der Ringrichter weder aus den USA oder Europa sein sollte. Einer der Punktrichter sollte aus Kalifornien kommen, der zweite aus Europa und ein weiterer aus keinem der beiden Kontinente. Die Box-Kommission von Kalifornien besteht aber anscheinend auf einem einheimischen Ringrichter.

Sauerland ist gewarnt

Sauerland betonte, dass sein Schützling weiterhin gerne gegen Ward "in dessen Hinterhof boxen würde". Der Promoter nannte es "eine Schande, dass eine lokale Kommission sich weigert, existierende Absprachen und die Grundregeln des Fair Plays einzuhalten". Er verwies auch auf die Leistung des Ringrichters beim Kampf zwischen Ward und seinem Schützling Mikkel Kessler.

Auch hier hatte die kalifornische Box-Kommission auf einem einheimischen Ringrichter bestanden. Dieser brach in der elften Runde den Kampf wegen eines Cuts bei Kessler ab. "Er hat seinen Kopf eingesetzt, seine Ellbogen und ist nicht bestraft worden. Es gab nicht einmal eine Ermahnung", monierte Sauerland damals. Ward lag zum Zeitpunkt des Abbruchs bei allen Kampfrichtern klar vorne.

Vorwürfe gegen den gegnerischen Promoter

Hinter der ganzen Aktion nun vermutet Sauerland Wards Promoter Dan Goossen. "Wir sind uns nicht sicher, warum Goossen und seine Freunde hier versuchen zu tricksen. Ward ist der Favorit und boxt zu Hause. Aber auch bei denen hat es sich rumgesprochen, dass Arthur die Power hat, Ward mit einem Schlag auszuknocken. Vielleicht hat Goossen realisiert, dass er Ward diesmal nur schützen kann, indem er diesen Kampf nun verhindert und so einen Freifahrtschein ins Finale bekommt."

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