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Boxen: Felix Sturm kritisiert die "ahnungslosen Box-Experten"

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Sturm kritisiert die "ahnungslosen Box-Experten"

27.06.2011, 12:47 Uhr | t-online.de

Boxen: Felix Sturm kritisiert die "ahnungslosen Box-Experten". Felix Sturm teilt aus. (Foto: imago)

Felix Sturm teilt aus. (Foto: imago)

Rund eine Woche vor seiner Titelverteidigung hat Box-Weltmeister Felix Sturm in der "Bild am Sonntag" mit seinen Kritikern abgerechnet. Den 32-Jährigen nerven Leute, "die sich für Box-Experten halten und absolut keine Ahnung haben." Diese würden seit Jahren über den Sport berichten, "haben aber noch nie geboxt, nie einen Titel getragen".

Besonders der Vorwurf, er würde sich nur schwache Gegner aussuchen, ärgert den WBA-Champion im Mittelgewicht. "Man kann nur so stark sein kann, wie es der Gegner zulässt", erklärte Sturm. "Aber Hauptsache, sie prügeln dann nach dem Kampf mit Worten auf mich ein."

Macklin mit Körpertreffern attackieren

Sturm steigt am 25. Juni in Köln gegen Europameister Matthew Macklin in den Ring. Die Schwachstelle bei seinem Gegner will er schon ausgemacht haben: "Er hat Probleme, wenn man Tempo macht. Dann braucht er eine Pause und die werde ich ihm nicht geben. Er ist vor allem am Körper empfindlich, von daher weiß ich genau, wohin ich schlagen werde."

Ans Aufhören denkt Sturm noch lange nicht. "Ich habe noch einige Kämpfe vor mir. Fünf Jahre will ich noch boxen, aber in drei Jahren möchte ich nur noch zwei Kämpfe und nicht mehr drei pro Jahr bestreiten. Jetzt kommen meine besten Jahre", sagte der Weltmeister.

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Nachwuchs hat Sturm verändert

Sturm bedauert es, dass in der Vorbereitungszeit auf seine Kämpfe die Familie zu kurz kommt. "Ich verpasse sehr viel von meinem Sohn und das kann ich nie wieder aufholen. Das macht mich traurig", sagte er.

Überhaupt habe der Nachwuchs ihn verändert. "Ich habe gelebt und Spaß gehabt, aber jetzt will ich meinem Kind alles geben können. Er soll sich aussuchen können, auf welche Schule er geht und wo er studiert. Auch gegen eine Karriere seines Sohnes als Sportler hätte Sturm nichts. Nur sollte er nicht Profi-Boxer werden wollen. "Ich hoffe, dass er niemals diesen Wunsch hat. Basketball-Spieler oder Fußballer – das würde mir gefallen."

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