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David Haye: Kampf gegen Wladimir Klitschko oder Rente

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Haye: Wladimir oder Rente

09.07.2011, 16:59 Uhr | t-online.de, sid

David Haye: Kampf gegen Wladimir Klitschko oder Rente. David Haye (re.) will wenn dann nur Wladimir Klitschko vor seine Fäuste bekommen. (Foto: imago)

David Haye (re.) will wenn dann nur Wladimir Klitschko vor seine Fäuste bekommen. (Foto: imago)

Vitali Klitschko hätte ihn gerne vor den Fäusten. Doch für David Haye kommt nur ein Gegner in Frage, für den er seinen Ruhestand aufschieben würde: Wladimir Klitschko. "Ich halte an meinem Plan fest. werde am 13. Oktober (Hayes 31. Geburtstag, Anm. d. Red.) zurücktreten. Der einzige Gegner, für den ich diese Entscheidung ändern würde, ist der Kerl, der mich geschlagen hat", erklärte der entthronte WBA-Weltmeister. Und das sei nun einmal Wladimir Klitschko. (Sehen Sie hier den kompletten Kampf zwischen Wladimir Klitschko und David Haye)

Haye hatte den Vereinigungskampf gegen den IBF-, WBO- und IBO-Weltmeister klar nach Punkten verloren. Danach hatte er seinen mutmaßlich gebrochenen kleinen rechten Zeh für seine Niederlage mitverantwortlich gemacht. An einem Kampf gegen Vitali Klitschko hat Haye hingegen kein Interesse. "Mit ihm habe ich keine Rechnung offen."

Warren vergleicht Haye mit Klinsmann

In der englischen Öffentlichkeit geht die Diskussion um Haye derzeit weiter. Promoter Frank Warren riet in der "Sun" seinem Landsmann: "Hör auf!Sofort!". Er kritisierte Haye erneut dafür, mit seinem ständigen zu Boden gehen, Punktabzüge oder gar eine Disqualifikation für Klitschko provozieren zu wollen. "Die deutschen Fans haben eine solche Taktik seit Jürgen Klinsmann nicht mehr gesehen", lästerte Warren in seiner Kolumne.

Barry McGuigan vom "Daily Mirror" sieht die Sache etwas differenzierter. Er glaubt, Haye habe noch eine Zukunft im Boxsport. Doch dafür müsse der 30-Jährige "anfangen, ehrlich mit sich selbst zu sein".

Neue wirre Aussagen

Fraglich ist allerdings, ob Haye dazu in der Lage ist. In einem RTL-Interview verblüffte er mal wieder mit einer neuen Aussage zu seiner Niederlage: "Tausende Menschen versperrten mir den Weg zum Ring, sie trampelten mir auf dem verletzten Fuß herum. Wladimir ist ein cleverer Typ, das war ein guter Trick."

Klitschko sei ihm zudem Dank schuldig. "Wladimir sollte mal auf seine Kontoauszüge schauen. Ich habe ihm zum größten Zahltag seiner Karriere verholfen. Vorher hat sich keiner für ihn interessiert", sagte Haye. Diese Aussage mit dem größten Zahltag dürfte richtig sein. Doch das Interesse an Wladimir Klitschko war da und wird bleiben - auch ohne Haye.

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