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Skandalboxer Derek Chisora kehrt nach Deutschland zurück

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Chisora: "Freue mich auf meine Rückkehr"

25.02.2012, 09:27 Uhr | t-online.de, dpa

Skandalboxer Derek Chisora kehrt nach Deutschland zurück. Derek Chisora wird beim WM-Kampf zwischen Marco Huck und Alexander Powetkin in Stuttgart in der ersten Reihe sitzen.  (Quelle: dapd)

Derek Chisora wird beim WM-Kampf zwischen Marco Huck und Alexander Powetkin in Stuttgart in der ersten Reihe sitzen. (Quelle: dapd)

Das riecht erneut nach Ärger: Skandalboxer Dereck Chisora kommt zum WM-Kampf von Marco Huck gegen den Russen Alexander Powetkin. Der Engländer soll laut Informationen des Berliner Sauerland-Stalls mit dem Privatjet eines russischen Milliardärs von London nach Stuttgart geflogen werden. In der dortigen Porsche-Arena verteidigt Powetkin am heutigen Samstag seinen WBA-Titel im Schwergewicht.

Chisora erklärte, er wolle den Sieger des Kampfes herausfordern. Der 28-Jährige soll in der ersten Reihe neben Deutschlands Ex-Boxerin Regina Halmich sitzen. "Von uns hat er die Karte nicht", sagte Promoter Kalle Sauerland, "er ist von einem Gast aus London eingeladen worden. Er hat kein Hausverbot, warum sollen wir ihn nicht reinlassen?" Chisora hingegen kann es kaum erwarten: "Ich freue mich auf meine Rückkehr nach Deutschland. Ich werde das genießen wie meinen ersten Aufenthalt", sagte der Brite der "Bild"-Zeitung.

Staatsanwaltschaft München ermittelt noch

Chisora hatte sich nach seiner Niederlage gegen Vitali Klitschko am vergangenen Samstag in München eine Prügelei mit Landsmann und Ex-Weltmeister David Haye geliefert. Chisora wurde daraufhin von der Polizei festgenommen und durfte nach dreistündigem Verhör erst zurück nach England.​ Die Staatsanwaltschaft München leitete ein Ermittlungsverfahren gegen beide Engländer ein.

Zudem muss Chisora mit einer Sperre durch den WBC und den englischen Boxverband rechnen. Wegen seiner Ausraster - unter anderem ohrfeigte er Vitali Klitschko und bespuckte Bruder Wladimir - sind 100.000 Dollar seiner Kampfbörse einbehalten worden.

Schwere Vorwürfe von Huck gegen das Klitschko-Lager

Überhaupt waren die ukrainischen Box-Brüder, obwohl körperlich nicht anwesend, und die Vorfälle rund um Vitalis Kampf gegen Dereck Chisora auch ein paar Tage später bei der Pressekonferenz im Mittelpunkt des Interesses. Huck erhob heftige Vorwürfe gegen das Klitschko-Management: "Deren Manager Bernd Bönte hat die Ohrfeige vor dem Kampf inszeniert, um die Fernseh-Einschaltquote zu steigern. Das ist ihm sehr gut gelungen."


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