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Sebastian Zbik verspottet Box-Champion Felix Sturm

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Zbik legt gegen Hass-Gegner Sturm nach

10.04.2012, 17:12 Uhr | dpa

Sebastian Zbik verspottet Box-Champion Felix Sturm. Sturm-Kontrahent Zbik (li.): "Der kann einem nicht mal in die Augen schauen." (Quelle: dpa)

Sturm-Kontrahent Zbik (li.): "Der kann einem nicht mal in die Augen schauen." (Quelle: dpa)

Sebastian Zbik hat vor dem Hass-Duell gegen Box-Weltmeister Felix Sturm nachgelegt und verbale Rechts-Links-Kombinationen abgefeuert. "Auf jeden Fall mag ich ihn nicht. Er ist mir unsympathisch. Er ist ein respektloser Mensch mit einem abstoßenden Mundwerk", sagte der Herausforderer der Zeitung "Die Welt".

Zbik will Sturm am kommenden Freitag in Köln den WM-Gürtel des WBA-Champions abnehmen. Seinem Kontrahenten schreibt er jede Souveränität ab. "Der kann einem ja nicht mal in die Augen schauen, wenn er mit dir spricht. Das habe ich bei den Trailerdrehs und Fotoshootings beobachtet. Er schaut dir nur dann in die Augen, wenn er muss. Wenn der Cut kommt, dreht er sich ab", schilderte Zbik.

"Die normalen Leute fühlen sich verarscht"

Das Motto des Kampfes "Bad Blood" (Böses Blut) stimme haargenau, so Zbik, der auch die Qualität von Sturms letzten Gegnern bemängelte. "Gegen die Nummer zwei und drei aus England macht er zwei Krüppelkämpfe, lässt sich dafür feiern und erzählt auch noch, er ist der beste Mittelgewichtler der Welt. Das hätte ich mich nach solchen Vorstellungen niemals getraut."

Dies sei für ihn ein Zeichen dafür, dass Felix Sturm den Boden unter den Füßen verloren habe. Dieser fühle sich angesichts der vielen Schulterklopfer als König. "Er verkennt die normalen Leute. Die fühlen sich von ihm total verarscht", sagte der 29-Jährige. Er selbst habe auch "Schweinekämpfe" gemacht, aber danach nichts beschönigt. "Felix steht mit dem Rücken zur Wand. Er kann froh sein, dass er jetzt gegen mich boxen kann. Denn das ist doch ein Kampf, den alle sehen wollen."

Sturm bleibt gelassen

Der Box-Weltmeister wollte dem nichts entgegnen und zeigte sich von den jüngsten Anfeindungen seines Gegners unbeeindruckt. "Was bisher erzählt wurde, ist mir egal. Ich zeige im Ring, was ich zu sagen habe", sagte der 33 Jahre alte Sturm. Er fühlt sich bestens gerüstet für den Fight. "Ich habe vor einem Kampf noch nie so viele Sparringsrunden absolviert. Wenn ich 60 bis 70 Prozent aus dem Training mitnehme, dann wird das ein toller Abend für uns", versprach der Boxer, der 36 seiner 40 Kämpfe gewonnen hat.

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