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    Wladimir Klitschko will Fight gegen Marco Huck

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    Wladimir Klitschko will Kampf gegen Marco Huck

    18.09.2012, 18:35 Uhr | dpa

    Wladimir Klitschko will Fight gegen Marco Huck. Wladimir Klitschko ist weiter auf der Suche nach guten Gegnern.  (Quelle: imago)

    Wladimir Klitschko ist weiter auf der Suche nach guten Gegnern. (Quelle: imago)

    Wladimir Klitschko will sich mit Mariusz Wach nicht lange aufhalten - er hat einen Mega-Fight gegen "Käpt'n Huck" im Sinn. Nach der Titelverteidigung am 10. November gegen den ungeschlagenen Polen Wach könnte es für den ukrainischen Mehrfach-Boxchampion zum Top-Kampf gegen den gebürtigen Serben Marco Huck kommen, der mittlerweile in Berlin zu Hause ist. "Huck ist ein interessanter Typ, der sich auch gut verkaufen lässt", sagte Klitschko-Manager Bernd Bönte.

    Der 28 Jahre alte Cruisergewichtler Huck hatte bereits im Februar einen Ausflug ins Schwergewicht gewagt. Allerdings unterlag er dem Russen Alexander Powetkin knapp nach Punkten. Am 3. November verteidigt Huck seinen Titel im Cruisergewicht in Halle/Westfalen gegen den ehemaligen WBA-Champion Firat Arslan.

    "Huck ist ein mutiger Fighter"

    Vor allem in Deutschland dürfte ein Kampf zwischen Klitschko und Huck eine gute TV-Quote bringen. Zuletzt kam wieder vermehrt Unmut auf, weil die Gegner der Klitschko-Brüder boxerisch nicht überzeugen und die Kämpfe einseitig verlaufen. "Huck ist ein mutiger Fighter, der die Leute begeistern kann", sagte Bönte. Erste Gespräche mit Hucks Management, Sauerland, blieben aber noch erfolglos.

    Zunächst Pflichtverteidigung gegen Walch

    Doch zuvor muss Klitschko am 10. November gegen Wach seinen Titel verteidigen. Das sollte dem Champion gelingen. Der aus Krakau stammende Mariusz "The Viking" Wach ist mit 2,02 m zwar noch einige Zentimeter größer als der jüngere der Klitschkos, und er hat alle seine 27 Profi-Kämpfe gewonnen. Allerdings gehörten seine Gegner auch nicht zur ersten Garde des internationalen Boxens.

    Für Klitschko wäre ein K.o. gegen Wach wichtig. Von seinen 58 Siegen beendete er 51 vorzeitig. "Nach einem Punkturteil gibt es oft sehr lange Diskussionen. Außerdem ist die Gefahr groß, dass man bei längerer Kampfdauer einen Lucky Punch bekommt. Deshalb gilt: Je früher ich den Kampf beende, desto besser", sagte "Dr. Steelhammer". In der kommenden Woche startet der 36-Jährige sein Vorbereitungslager. "Wir gehen wie immer in den vergangenen zehn Jahren nach Tirol", sagte Klitschko.

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