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Marco Huck: Wird Wladimir Klitschko sein Gegner?

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Marco Huck will Wladimir Klitschko vor die Fäuste

19.09.2012, 11:18 Uhr | t-online.de, sid

Marco Huck: Wird Wladimir Klitschko sein Gegner?. Marco Huck will Wladimir Klitschko zur Not im Weltall boxen. (Quelle: imago)

Marco Huck will Wladimir Klitschko zur Not im Weltall boxen. (Quelle: imago)

Zur Not auf dem Mond: Marco Huck gibt für den Mega-Kampf gegen Box-Weltmeister Wladimir Klitschko alles. Das Angebot des Ukrainers für einen Kampf versetzt den Weltmeister im Cruisergewicht in Hochstimmung - für einen solchen Fight würde es alles in Bewegung setzen. "Prima. Ich bin für Klitschko endlich mal eine Herausforderung. Ich habe eine gute Deckung und kann richtig zuschlagen. Ich boxe Wladimir überall, auch auf dem Mond", sagte der 28-Jährige der "Bild".

Klitschkos Manager Bernd Bönte hatte erklärt, dass er sich einen Kampf gegen Huck gut vorstellen könnte. "Huck ist ein interessanter Typ, der sich auch gut verkaufen lässt", so Bönte. Zuletzt hatte es wieder Kritik an den schwachen Klitschko-Gegnern gegeben.

"Kampf könnte Berliner Olympiastadion füllen"

Unerfahren im Schwergewicht ist Huck keinesfalls: Er hatte bereits im Februar einen Ausflug in die nächsthöhere Gewichtsklasse unternommen, gegen den Russen Alexander Powetkin nur nach Punkten verloren. Entsprechend ist er nicht nur von seinen sportlichen Fähigkeiten, sondern auch von der Zugkraft des Duells überzeugt. "Mit diesem Kampf könnte man das Berliner Olympiastadion füllen", sagte "Käpt'n Huck".

Allerdings wird der gebürtige Serbe mit Wohnsitz Berlin zunächst am 3. November seinen Titel im Cruisergewicht gegen den ehemaligen WBA-Champion Firat Arslan verteidigen. Zudem machte Bönte klar, dass ein Kampf nur beim Klitschko-Haussender RTL stattfinden könnte. Huck hingegen ist bei der Konkurrenz Sauerland unter Vertrag, die ihre Kämpfe in der ARD überträgt. Erste Gespräche beider Lager führten zu keinem Erfolg.

Klitschko-Lager will Vertrag mit RTL verlängern

Derweil soll das Klitschko-Lager mit dem Kölner Privatsender RTL vor einer Vertragsverlängerung stehen. Mit dem Fight von Vitali Klitschko gegen Manuel Charr am 8. September in Moskau war der Kontrakt ausgelaufen. "Wir gehen davon aus, dass die Vertragsunterzeichnung bis zum Kampf von Wladimir gegen Mariusz Wach am 10. November geschehen ist", sagte Bönte der "Sport Bild". Man habe bereits in vielen Punkten Einigung erzielt. Bisher sollen die Klitschkos 2,5 bis 3,5 Millionen Euro pro Kampf erhalten haben. Der neue Vertrag soll ähnliche Konditionen beinhalten - und würde einige weitere Klitschko-Kämpfe beinhalten.

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