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Wladimir Klitschko will zu Olympia

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Klitschko will sich den Traum von Olympia erfüllen

17.04.2013, 20:59 Uhr | sid

Wladimir Klitschko will zu Olympia. Wladimir Klitschko: Olympia-Gold als Karriere-Abschluss? (Quelle: dpa)

Wladimir Klitschko: Olympia-Gold als Karriere-Abschluss? (Quelle: dpa)

Ungeachtet der Regeln strebt Boxweltmeister Wladimir Klitschko einen Start bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro an. "Es ist mein Traum, bei den Spielen in Rio teilzunehmen und dort zu gewinnen. Das war ein gemeinsamer Traum von mir und meinem verstorbenen Trainer Emanuel Steward und ich hoffe, dass ich den erfüllen kann", sagte der 37 Jahre alte Schwergewichtler im Trainingslager in Going.

Aktuell wäre ein Start für Klitschko nicht möglich, die zuständige Internationale Amateur-Boxföderation AIBA lässt nur Boxer bei Olympia zu, die das 40. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Klitschko wird diese Marke mehr als vier Monate vor den Spielen in Rio reißen. Wladimir Klitschko war 1996 in Atlanta Olympiasieger im Superschwergewicht.

Zwei weitere Regeln stehen Klitschkos Start entgegen

Bei Olympia 2016 darf außerdem nur boxen, wer maximal 15 Profi-Kämpfe bestritten hat. Klitschko hat bereits 62 Profi-Kämpfe absolviert. Zudem müsste er sich der Profisparte der AIBA anschließen, was für ihn angesichts der Regularien mit hohen finanziellen Aufwendungen verbunden wäre.

Außerdem ist die Zahl der Startplätze für die Profis beschränkt. Klitschko müsste also auch noch einen Qualifikationsmodus durchlaufen, so dass er alles in allem Jahre vor den Spielen nicht mehr für seinen eigenen Boxstall antreten dürfte.

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Der Gegner hat den härtesten Fight schon gewonnen

Derzeit macht sich Klitschko in Tirol mit seinem Trainer Johnathon Banks, Nachfolger des im vergangenen Oktober gestorbenen Steward, fit für den nächsten Kampf am 4. Mai in Mannheim gegen den Deutsch-Italiener Francesco Pianeta. Er habe großen Respekt vor dem noch ungeschlagenen 28-Jährigen, der Ende 2009 an Hodenkrebs erkrankt war. Klitschko: "Ich werde ihn definitiv nicht unterschätzen, denn Francesco hat den härtesten Kampf in seinem Leben bereits gewonnen."

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