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WM-Kampf zwischen Marco Huck und Firat Arslan geplatzt

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WM-Kampf geplatzt  

Marco Huck zieht sich Haarriss im Ellenbogen zu

08.09.2013, 19:23 Uhr | sid, dpa

WM-Kampf zwischen Marco Huck und Firat Arslan geplatzt. Marco Huck (re.) muss seinen WM-Kampf gegen Firat Arslan (li.) verletzungsbedingt absagen. (Quelle: imago/Pressefoto Baumann)

Marco Huck (re.) muss seinen WM-Kampf gegen Firat Arslan (li.) verletzungsbedingt absagen. (Quelle: Pressefoto Baumann/imago)

Der WM-Kampf im Cruisergewicht zwischen Box-Weltmeister Marco Huck und seinem Herausforderer Firat Arslan am 14. September ist geplatzt. Huck verletzte sich im letzten Sparring und zog sich einen Haarriss im linken Ellenbogen zu, wie sein Management mitteilte. Ob der gesamte Kampfabend in der Stuttgarter Hanns-Martin-Schleyer-Halle abgesagt werden muss, werde zur Zeit geprüft, erklärte der Veranstalter.

"Ich bin total enttäuscht", sagte der 28-jährige Huck. "Ich war in so guter Form und jetzt war die komplette Vorbereitung umsonst." Die erste Diagnose hatte Huck schon am Freitag erhalten, er wollte es aber nicht wahrhaben. "Nachdem ich nach dem Sparring vom ersten Arzt hörte, dass ich nicht boxen kann, habe ich mich extra zu einem weiteren Spezialisten nach Münster bringen lassen, um eine zusätzliche Meinung einzuholen", so Huck.

Sechs bis acht Wochen Pause für Huck

Leider habe sich dort dann die erste Diagnose zu hundert Prozent bestätigt. "Ich werde zwischen sechs und acht Wochen pausieren müssen", erklärte der Weltmeister, der den ersten Kampf gegen den bereits 42 Jahre alten Ex-Weltmeister Arslan im November 2012 gewonnen hatte.

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