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Mexikanischer Boxer stirbt nach Knockout

23.10.2013, 17:41 Uhr | dpa

Mexikanischer Boxer stirbt nach Knockout. Arayk Marutyan hat sich bei der WM in die Medaillenränge geboxt.

Arayk Marutyan hat sich bei der WM in die Medaillenränge geboxt. Foto: Jan Woitas. (Quelle: dpa)

Mexiko-Stadt (dpa) - In Mexiko ist ein Boxer nach einem Kampf gestorben. Der 26-jährige Francisco Javier "Frankie" Leal hatte in den USA einen Kampf durch Knockout verloren. Der Kampf war gegen Raúl Hirales war über acht Runden gegangen.

Wie sein Promoter Zanfer mitteilte, starb Leal drei Tage später im Krankenhaus in San Diego, Kalifornien. Über die genaue Todesursache machte Zanfer keine Angaben.

Zanfer versprach, die Familie des Boxers nach diesem tragischen Vorfall zu unterstützen. Leal konnte 20 Siege, acht Niederlagen und 13 unentschiedene Kämpfe für sich verbuchen. Er galt als eine der größten Nachwuchshoffnungen im mexikanischen Boxsport.

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