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Boxen: Firat Arslan sorgt vor Kampf gegen Marco Huck für Wirbel

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Punktrichter abgelehnt  

Arslan sorgt vor Huck-Kampf für Wirbel

20.01.2014, 12:12 Uhr | sid

Boxen: Firat Arslan sorgt vor Kampf gegen Marco Huck für Wirbel. Firat Arslan will mit Hilfe seines Anwalts eine Absetzung des umstrittenen Punktrichters bewirken. (Quelle: imago/Eibner)

Firat Arslan will mit Hilfe seines Anwalts eine Absetzung des umstrittenen Punktrichters bewirken. (Quelle: Eibner/imago)

Herausforderer Firat Arslan sorgt vor dem WM-Kampf gegen Box-Weltmeister Marco Huck am 25. Januar in Stuttgart für Wirbel. Arslan lehnt Punktrichter Mickey Vann ab, weil dieser ihn im ersten Aufeinandertreffen gegen Huck benachteiligt haben soll. "Ich kann keinen Punktrichter akzeptieren, der den Kampf nach unserer Meinung falsch gewertet hat', sagte Arslan der "Sport Bild".

Er werde sich zusammen mit seinem Rechtsanwalt darum kümmern, dass eine Änderung erfolgt, erklärte der Cruisergewichtler. "Meines Wissens waren andere Punktrichter angesetzt", sagte er.

WBO sieht kein Problem

Im umstrittenen ersten Duell am 3. November 2012 hatte Vann 115:113 für Huck gepunktet. Huck hatte am Ende nach Punkten umstritten gewonnen. "Es ist für mich inakzeptabel, dass einer aus dem ersten Duell wieder Punktrichter ist. Jeden Punktrichter, der nicht beteiligt war, würde ich nicht ablehnen", sagte Arslan.

Die Unparteiischen werden vom Weltverband WBO festgelegt, der die WM im Cruisergewicht austrägt. Dort sieht man kein Problem mit der Ansetzung von Vann. "Er ist ein sehr guter Punktrichter", sagt Istvan Kovacs, der am Samstag Supervisor für die WBO sein wird. "Wir haben sehr oft mit ihm zusammengearbeitet. Ich war Supervisor beim ersten Kampf, der sehr knapp war. Ein paar Schläge gaben bei jeder Runde den Ausschlag. Den konnte man so oder so punkten", sagte Kovacs

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