Startseite
Sie sind hier: Home > Sport > Mehr Sport > Boxen >

Huck will gegen Arslan für klare Verhältnisse sorgen

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Boxen  

Huck will gegen Arslan für klare Verhältnisse sorgen

22.01.2014, 15:30 Uhr | dpa

Huck will gegen Arslan für klare Verhältnisse sorgen. WBO-Weltmeister Huck beim Training mit seinem Coach Ulli Wegner.

WBO-Weltmeister Huck beim Training mit seinem Coach Ulli Wegner. Foto: Sebastian Kahnert. (Quelle: dpa)

Stuttgart (dpa) - Vierzehn Monate nach seinem umstrittenen Punktsieg gegen Firat Arslan will Box-Weltmeister Marco Huck im Rückkampf für klare Verhältnisse sorgen.

"Ich möchte am Samstag klarstellen, dass ich der Weltmeister bin und der Weltmeister bleibe", sagte der 29 Jahre alte Cruisergewichtler Huck und verwies auf seine "tolle Vorbereitung".

Zuversichtlich gab sich vor dem WBO-Kampf in der Stuttgarter Hanns-Martin-Schleyer-Halle auch Herausforderer Arslan. "Ich glaube fest an den Sieg, an die Gerechtigkeit", sagte der 43-Jährige, der in Donzdorf bei Göppingen lebt. "Ich bin hochmotiviert." Trainer Dieter Wittmann traut seinem Schützling eine stärkere Leistung als im ersten Kampf zu. "Im Großen und Ganzen gehe ich davon aus, dass Firat den Kampf vorzeitig gewinnt."

Das erste Duell im November 2012 hatte Huck umstritten nach Punkten gewonnen. Arslan sprach von einem Fehlurteil. Huck von Sauerland-Event war in 39 Kämpfen 36 Mal siegreich. Stallkollege Arslan hat von 41 Profi-Kämpfen 33 gewonnen. "Wir haben zwei Krieger, die in den Ring gehen", meinte Promoter Kalle Sauerland. Huck-Trainer Ulli Wegner schwärmte: "Wir haben einen tollen Kampf vor uns. Solch ein Event ist für uns eine Auszeichnung."

Huck hat schon über das Duell am Samstag hinausgeblickt. Noch in diesem Jahr will er Schwergewichtsweltmeister werden. "Bis zum 1. Januar 2015", werde das passieren, sagte Wegner in einem Interview der Tageszeitung "Die Welt". Huck selbst würde gerne so bald wie möglich um den WM-Titel in der Königsklasse kämpfen. "Ich habe dem Trainer diese Woche im Training versprochen, dass ich sein erster Schwergewichts-Weltmeister werde. Wenn ich morgen die Chance bekäme, würde ich es auch werden, garantiert. Ich hoffe, dass ich mein Management zum Aufstieg überreden kann."

Huck hat sich schon einmal in der höchsten Klasse ausprobiert. Vor zwei Jahren unterlag er dem damaligen WBA-Weltmeister Alexander Powetkin umstritten nach Punkten. "Wir gewinnen erst mal am Samstag, dann sehen wir weiter. Das Schwergewicht ist natürlich ein echter Anreiz", sagte Wegner.

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Die besten Videos des Jahres 2016 
Passant entlarvt angeblichen Beinamputierten

Misstrauisch werden die vermeintlichen Beinstümpfe befühlt. Video

Anzeige

Shopping
tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal