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Boxen: Jetzt auch Sauerland-Boxstall beim Privatsender

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Jetzt auch Sauerland-Boxstall beim Privatsender

09.10.2014, 16:18 Uhr | dpa

Boxen: Jetzt auch Sauerland-Boxstall beim Privatsender. Arthur Abraham soll die Zuschauer anlocken.

Arthur Abraham soll die Zuschauer anlocken. Foto: Britta Pedersen. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Sat.1 wird in Deutschland zum Box-Multi. Der Privatsender verkündete die Zusammenarbeit mit dem Sauerland-Boxstall. Außerdem wird Sat.1 im kommenden Jahr weiterhin Kämpfe des Magdeburger SES-Stalls und von Felix Sturm übertragen.

Der erste Sauerland-Kampfabend unter neuer Regie soll im Januar oder Februar stattfinden. Auf "mindestens zwei Jahre mit einer Option", bezifferte Promoter Kalle Sauerland die Dauer der neuen TV-Kooperation. Die ARD hatte zuvor nach 13-jähriger Zusammenarbeit ihren Ausstieg zum Jahresende erklärt.

"Wir werden 2015 sechs Sauerland-Kämpfe im Free-TV übertragen und zwei Pay-per-View. Daneben ist noch Platz für vier bis sechs Kämpfe unserer anderen Partner", sagte Zeljko Karajica, Geschäftsführer bei ProSiebenSat.1 TV Deutschland.

Über Zahlen wurde offiziell nicht gesprochen. Dem Vernehmen nach zahlte die ARD jährlich für zwölf Veranstaltungen rund 13 Millionen Euro, Sat.1 soll pro Event rund eine Million auf den Tisch legen. Die letzte ARD-Veranstaltung findet am 6. Dezember mit Weltmeister Jürgen Brähmer als Hauptkämpfer statt. Der Gegner für eine Titelverteidigung steht noch nicht fest.

Außerdem halten bei Sauerland derzeit Arthur Abraham, Juan-Pablo Hernandez und Marco Huck WM-Titel, wobei Huck den Boxstall verlassen will. Abrahams Trainer Ulli Wegner freut sich auf den neuen TV-Partner. "Jetzt habe ich so schnell keine Chance mehr aufzuhören", sagte der 72 Jahre alte Berliner.

Zu einer kleinen Pöbelei kam es am Rande der Bekanntgabe der neuen Kooperation im feinen Palaissaal im Hotel Adlon. Sauerland-Neuling Vincent Feigenbutz sei scharf auf Abrahams Titel, sagte der erst 19 Jahre alte Karlsruher. Der neben ihm stehende WBO-Weltmeister im Supermittelgewicht beschied Feigenbutz daraufhin: "Hab' nicht so eine große Fresse, du hast doch noch niemanden geschlagen".

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