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Stieglitz ausgeknockt: Arthur Abraham bleibt Box-Weltmeister

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Schlagserie beendet Kampf  

Weltmeister Abraham knockt Stieglitz aus

19.07.2015, 09:48 Uhr | dpa

Keine Chance für Stieglitz! Abraham siegt im Final Showdown. (Screenshot: ran)
Arthur Abraham lässt Robert Stieglitz keine Chance

Arthur Abraham bleibt nach einer souveränen Leistung der König im Supermittelgewicht.

Arthur Abraham lässt Robert Stieglitz keine Chance. (Quelle: ran)


Arthur Abraham bleibt Box-Weltmeister im Supermittelgewicht. Der 35 Jahre alte WBO-Champion gewann in Halle/Westfalen gegen den Magdeburger Robert Stieglitz durch technischen K.o. in der sechsten Runde. "Es war sehr schwer. Ich hatte aber sehr gut trainiert. Ich habe gut geboxt und gewonnen", sagte der erfolgreiche Titelverteidiger bei Sat.1.

Abraham hat damit die Serie gegen den 34 Jahre alten Rivalen aus dem Boxstall von Promoter Ulf Steinforth für sich entschieden. Der Berliner siegte bereits zum dritten Mal, einmal hatte Stieglitz gewonnen. Einen weiteren Kampf wolle er gegen den Magdeburger nicht bestreiten, hatte der Weltmeister vor dem Kampf verkündet. Für Abraham war es der 43. Sieg im 47. Profikampf. Den Titel besitzt er seit nunmehr 16 Monaten.

Abraham mit den wirkungsvolleren Treffern

Vor 8000 Zuschauern im Gerry-Weber-Stadion war Stieglitz der aktivere Boxer, doch er konnte den Champion nicht entscheidend treffen. Abraham wehrte die meisten Schläge mit seiner Doppeldeckung ab. Zwar schlug er weniger, weil er jedoch über die größere Schlagkraft verfügt, hinterließen seine Treffer größere Wirkung.

Foto-Serie mit 6 Bildern

In der sechsten Runde ging Stieglitz nach einer Schlagserie des Weltmeisters schwer getroffen zu Boden, wollte nach dem Anzählen des Ringrichters jedoch weiterboxen. Trainer Dirk Dzemski hob jedoch das Handtuch zum Zeichen der Aufgabe. "Das war die richtige Entscheidung", gestand der Unterlegene ein. 

Jetzt gegen Andre Ward?

Abraham hofft jetzt auf eine Titelvereinigung gegen einen Weltmeister der anderen Verbände. Einer seiner Wunschkandidaten ist WBA-Superweltmeister Andre Ward aus den USA, gegen den er vor vier Jahren klar verloren hatte. Aber auch ein deutsches Duell gegen den Ex-Weltmeister Felix Sturm ist möglich. 

Im zweiten Hauptkampf des Abends sicherte sich Vincent Feigenbutz die Interims-Titel der WBA im Supermittelgewicht. Der erst 19 Jahre alte Karlsruher bezwang den doppelt so alten Peruaner Mauricio Reynoso durch technischen K.o. in der dritten Runde. Feigenbutz hat seine 19 Siege aus 20 Profikämpfen ausnahmslos vorzeitig errungen.

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