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Boxen: Tyson Fury teilt gegen Sport-Elite aus

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"Sie haben keine Persönlichkeit"  

Pöbel-Weltmeister Fury teilt gegen Sport-Elite aus

08.12.2015, 14:34 Uhr | dpa, sid

Boxen: Tyson Fury teilt gegen Sport-Elite aus. Der britische Schwergewichts-Weltmeister Tyson Fury ist bekannt für sein loses Mundwerk.  (Quelle: dpa)

Der britische Schwergewichts-Weltmeister Tyson Fury ist bekannt für sein loses Mundwerk. (Quelle: dpa)

Box-Weltmeister Tyson Fury hat mal wieder zu einer weitreichenden Verbalattacke ausgeholt. Allerdings nicht gegen seinen unterlegenen Gegner Wladimir Klitschko, sondern gegen die gesamte Sport-Elite seiner Nation Großbritannien.

Nach seiner Schelte gegen Frauen und Homosexuelle nahm sich das Schwergewicht den britischen Formel-1-Champion Lewis Hamilton und den schottischen Tennis-Star Andy Murray zur Brust.

Fury auf Kandidatenliste bei BBC-Sportlerwahl

"Was braucht man denn an Persönlichkeit, um ein Auto hundertmal um einen Kurs zu fahren oder einen Ball hin und her zu schlagen? Nicht wirklich viel, oder?", sagte der 27-Jährige in einem Video-Interview.

Zuvor hatten 50.000 seiner Landsleute in einer Petition Furys Streichung von der Nominierungsliste zum "BBC Sportler des Jahres" gefordert, die Hamilton und Murray anführen. Viel Respekt dürfen die Unterzeichner der Petition von Fury aber ebenfalls nicht erwarten. Laut dem Boxer seien sie lediglich "50.000 Wi....r".

"Habe mehr Persönlichkeit im kleinen Finger"

Fury wisse zu einer Million Prozent, dass er mehr Persönlichkeit in der Spitze seines kleinen Fingers habe als sämtliche Nominierten zusammen. "Jeder im Land weiß das. Wenn es nach Persönlichkeit geht, gibt es nur einen Sieger. Und wenn es nach sportlichem Erfolg geht, dann gibt es auch nur einen Sieger."

Frauen? "Wenn dann nur Nummern-Girls"

Fury, der am 28. November in Düsseldorf den elf Jahre unbesiegten Klitschko entthront hatte, war zuletzt mehrfach wegen diskriminierenden Äußerungen aufgefallen.

Für ihn gehören Frauen "in die Küche oder auf den Rücken. Sie können mir auch eine gute Tasse Tee machen", so Fury. Frauen im Boxring sind ihm willkommen, allerdings nur die so genannten Nummern-Girls. "Ich denke, sie sind sehr nett, wenn sie mit ihren Tafeln durch den Ring gehen", sagte der 27-Jährige.

Schwere Vorwürfe nach Sieg 
Fury: Klitschko-Team "eine Bande aus Betrügern"

Nach dem Sieg über Wladimir Klitschko holt Tyson Fury nochmal aus. Video

Fury: Homosexualität und Pädophilie auf einer Stufe

Zudem gehöre Homosexualität für ihn im gleichen Maße verboten wie Pädophilie. Nach diesen Äußerungen hatten tausende Briten auf Furys Ausschluss von der BBC-Sportlerwahl gedrängt.

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