Startseite
Sie sind hier: Home > Sport > Mehr Sport > Boxen >

Technischer K.o. gegen Ola Afolabi: Marco Huck ist wieder Weltmeister

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Halbes Jahr nach bitterer Pleite  

Comeback geglückt: Huck holt sich den WM-Gürtel

28.02.2016, 11:27 Uhr | dpa, sid

Technischer K.o. gegen Ola Afolabi: Marco Huck ist wieder Weltmeister. Der Schlag sitzt: Marco Huck (links) war im Kampf gegen Ola Afolabi der dominierende Boxer. (Quelle: imago/Marianne Müller)

Der Schlag sitzt: Marco Huck (links) war im Kampf gegen Ola Afolabi der dominierende Boxer. (Quelle: Marianne Müller/imago)

Profiboxer Marco Huck ist wieder Weltmeister im Cruisergewicht. Sechs Monate nach dem bitteren Verlust seines WBO-Titels gegen den Polen Krzysztof Glowacki besiegte der 31-Jährige im westfälischen Halle den britischen Titelverteidiger Ola Afolabi durch technischen K.o. in der elften Runde.

"Das ist ein unbeschreibliches Gefühl. Das Training hat sich ausgezahlt. Ich bin wieder hier im Revier", sagte der gebürtige Serbe.

Huck will Rückkampf gegen Glowacki

Huck träumt nun nach dem Erringen des WM-Titels im kleinen IBO-Verband von einem Rückkampf gegen Glowacki. "Ich wollte eigentlich direkt gegen ihn kämpfen, aber jetzt erst recht", sagte er und fügte an: "Wir haben ihm einen Sack voll Geld angeboten, aber er wollte nicht."

Im August 2015 hatte Huck in New Jersey nach sechs Jahren und 13 erfolgreichen Titelverteidigungen seinen WBO-Gürtel durch eine schmerzhafte K.o.-Niederlage an Glowacki verloren.

Huck boxt deutlich aggressiver

Gegen Afolabi war Huck vom ersten Gong an der dominierende Mann im Ring. Vor 7000 Zuschauern im Gerry-Weber-Stadion war der Cruisergewichtler deutlich aggressiver, traf häufiger und lag vor der Schlussphase des Duells deutlich in Front. Afolabi war bereits früh von einer Verletzung am linke Auge gehandicapt, die den Ringrichter auf Anraten des Ringarztes letztlich eingangs der elften Runde veranlassten, den Kampf abzubrechen.

Huck, der sich Ende 2014 vom Sauerland-Boxstall getrennt hat und seither auf Erfolgstrainer Ulli Wegner verzichten muss, wurde erstmals von Klitschkos TV-Partner RTL übertragen. Die Klitschko Management Group (KMG) hat Anteile an den TV-Rechten für Huck-Kämpfe erworben.

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Neue Kommentare laden
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Straßenlaterne rettet Leben 
Junge Frau hat das Glück ihres Lebens

An einer Kreuzung stoßen zwei Autos zusammen. Ein Peugeot verliert die Kontrolle, rast auf den Bürgersteig zu. Eine Straßenlaterne rettet einer jungen Passantin das Leben. Video


Shopping
tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal