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Boxen: Tyson Fury erklärt via Twitter seinen Rücktritt vom Rücktritt

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Nächster eigenartiger Tweet  

Verwirrung um Fury - doch kein Rücktritt

03.10.2016, 17:44 Uhr | sid

Boxen: Tyson Fury erklärt via Twitter seinen Rücktritt vom Rücktritt. Possenspiel: Tyson Boxen sorgt für Verwirrung. (Quelle: imago/BPI)

Possenspiel: Tyson Boxen sorgt für Verwirrung. (Quelle: imago/BPI)

Mit einem Possenspiel um einen angeblichen Rücktritt hat Schwergewichts-Weltmeister Tyson Fury reichlich Verwirrung gestiftet. Der 28 Jahre alte Brite hatte in einem mit Beschimpfungen überladenen Tweet zunächst seinen Abschied angekündigt, dementierte diesen Schritt in einem weiteren Tweet nur drei Stunden später aber wieder.


Am Freitag war bekannt geworden, dass Fury am 22. September positiv auf die Einnahme von Kokain getestet worden war. Am Tag danach sagte der Box-Profi den für den 29. Oktober geplanten Rückkampf gegen Wladimir Klitschko ab. Fury hatte Klitschko im November 2015 einstimmig nach Punkten besiegt und dem Ukrainer sämtliche WM-Gürtel abgenommen.

"Hahaha. Ich bleibe"

"Hahaha. Ihr denkt, ihr werdet mich so schnell los? Ich bleibe", schrieb Fury und legte wenig später nochmals nach: "Sobald es mir besser geht, werde ich verteidigen, was mir gehört: den Schwergewichts-Thron."

Zuvor hatte Fury nach zahllosen Eskapaden und den jüngsten Doping-Vorwürfen das Ende seiner Boxkarriere bekannt gegeben. "Boxen ist das Traurigste, was ich je gemacht habe", teilte er in seiner Twitter-Botschaft mit, die sich rasend schnell im Netz verbreitete.

Medialer Rundumschlag 
Boxen: Tyson Fury verwirrt mit Rücktritts-Chaos

Nach dem positiven Kokain-Test nun die nächste Posse um Tyson Fury. Video

"Ich bin der Größte, und ich bin im Ruhestand", meinte der Boxer aus Manchester und langte mit weiteren, nicht zitierfähigen Formulierungen ganz tief unter die Gürtellinie. Wirklich ernst meinte der anscheinend nur noch bedingt zurechnungsfähige Champion seine Botschaft aber offenbar nicht.

Schon im Juli Verdächtigungen

Die Doping-Agentur Voluntary Anti-Doping Association (VADA) kündigte an, dass Untersuchungen auf weitere verbotene Substanzen folgen würden.


Bereits im Juli waren Dopinggerüchte um Fury aufgekommen. Nachdem er das erste Re-Match gegen Klitschko für den 9. Juli wegen einer angeblichen Knöchelverletzung abgesagt hatte, kam heraus, dass der 28-Jährige laut der britischen Anti-Doping-Agentur UKAD wegen eines positiven Tests gesperrt worden sei.

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