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Krupp-Team Dritter - Schweiz Turniersieger

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Eishockey - Deutschland Cup  

Krupp-Team Dritter - Schweiz Turniersieger

14.11.2007, 15:39 Uhr | dpa

Ullmann setzt sich durch (Foto: dpa)Ullmann setzt sich durch (Foto: dpa) Mit Rang drei und der besten Platzierung beim Deutschland-Cup seit vier Jahren hat die deutsche Eishockey-Auswahl ihren Aufwärtstrend bestätigt. Die Mannschaft von Bundestrainer Uwe Krupp gewann im kleinen Finale in Hannover 5:3 (1:1, 2:1, 2:1) gegen den entthronten Vorjahressieger Slowakei. Nach zwei letzten Plätzen unter Krupps Vorgänger Greg Poss hatte es im Vorjahr Rang vier gegeben. "Mit der gezeigten Leistung hätten auch wir Turniersieger werden können", sagte DEB-Sportdirektor Franz Reindl nach der möglicherweise letzten Austragung in Hannover. Für 2008 ist ein Umzug in die dann fertig gestellte O2-World in Berlin im Gespräch. Turniersieger wurde die Schweiz, die im Endspiel 3:2 (0:0, 2:1, 0:1) nach Penaltyschießen gegen das US-Team siegte.



"Auch wir wollen irgendwann Weltmeister werden"

Krupp zog ein positives Fazit der Woche, in der es auch ein 4:2 und ein 2:3 gegen die USA gegeben hatte. "Das ist ein gutes Ergebnis für uns. Wir verbessern uns langsam und haben weiter Perspektiven", sagte Krupp, dessen Interview in der "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" für Aufsehen sorgte. Der einstige Stanley-Cup-Sieger erklärte, "auch wir wollen irgendwann einmal Weltmeister werden".

"Wir müssen auch ein bisschen träumen"

Nach dem 6:2 (4:0, 0:1, 2:1) im zweiten Gruppenspiel über Dänemark am Samstag erläuterte Krupp, solche Äußerungen sollten vor allem als Motivation für die Spieler dienen, ihr Bestes zu geben. "Was unser Bestes ist, finden wir dann bei der WM heraus. Hohe Ziele müssen wir haben", sagte der frühere Verteidiger zweieinhalb Jahre vor der WM im eigenen Land. "Wir sind realistisch, wenn wir aufs Eis gehen, aber wir müssen auch ein bisschen träumen."

Felski bleibt realistisch

Die DEB-Auswahl war 2005 noch abgestiegen und hatte in diesem Jahr in Russland Platz neun belegt. Bei der kommenden WM solle zunächst erneut der Klassenerhalt geschafft werden, betonte Sven Felski und wollte vom Titel nichts hören. "Das ist ja Quatsch! Vielleicht werden wir irgendwann mal Weltmeister, aber das erlebe ich nicht mehr - nicht mal mehr auf der Tribüne", sagte der 32-jährige Berliner.

Ancicka und Hackert schocken die Slowaken

Gegen die Slowakei, die bei der WM 2008 in Kanada Vorrundengegner ist, traf Felski (13./30. Minute) nach dem Rückstand durch Frantisek Skladany (12.) zur Führung, nachdem ihm bereits gegen Dänemark ein Doppelpack gelungen war. Der Routinier schraubte sein Trefferkonto bei Länderspielen auf 19. John Tripp (40.) mit dem zweiten deutschen Überzahltor des Nachmittags, Martin Ancicka (41.) und Michael Hackert (43.) schockten vor und nach der zweiten Pause die Slowaken, die durch Peter Huzenka (37.) bei deutscher 3:5-Unterzahl ausgeglichen hatten. Zum Endstand traf Martin Strbak in der Schlussminute für den ehemaligen Weltmeister, der am Samstag mit 1:2 (1:1, 0:1, 0:0) gegen die Schweiz das Endspiel verpasst hatte.

Dänemark unterliegt Japan


Gegen die Dänen legte das DEB-Team mit einem furiosen ersten Drittel die Basis zum Sieg. Torjäger Michael Wolf (3.), Christoph Ullmann (13.), Felski (17./19.) und sein Berliner Klubkollege Florian Busch (54./57.) trafen zum Erfolg. Krupp missfiel aber das schwache zweite Drittel, in dem mehr als nur ein Gegentor hätte fallen können. "Es ist ein gefährliches Spiel, wenn wir glauben, mit 60 Prozent erfolgreich zu sein", kritisierte er. Die Dänen wurden nach dem 2:5 (1:1, 0:2, 1:2) gegen Japan sogar nur Letzter.

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