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Geschlossene Gesellschaft will sich wieder öffnen

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Eishockey - DEL  

Geschlossene Gesellschaft will sich wieder öffnen

21.11.2007, 19:35 Uhr | dpa

Ligachef Gernot Tripcke (Foto: imago)Ligachef Gernot Tripcke (Foto: imago) Die Klubs der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) haben sich dem wachsenden Druck gebeugt und wollen zur kommenden Saison wieder eine Auf- und Abstiegsregelung einführen. Zudem beschloss die Gesellschafterversammlung in Berlin, trotz der Aufstockung von 15 auf 16 Vereine eine Rückkehr zu 52 Vorrundenspielen pro Team. Das sind vier weniger als nach der Erhöhung von 14 auf 15 Mannschaften in dieser Saison. "Es war jedem klar, dass wir hier mit einem Resultat rausgehen wollen und müssen", sagte DEL-Chef Gernot Tripcke nach der Sitzung.

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"Nicht die optimale, aber eine gute Lösung"

Große Klubs wie die DEG Metro Stars und die Kölner Haie hatten zuletzt unter Zuschauereinbußen zu leiden. Meister Adler Mannheim begrüßte die Berliner Beschlüsse. "Das ist ein sehr tragfähiger Kompromiss. Sehr wichtig dabei ist die Planungssicherheit mit 52 Spielen", sagte Adler-Gesellschafter Daniel Hopp, der auch in den DEL-Aufsichtsrat aufrückte. Detlef Kornett meinte für die Eisbären Berlin: "Es ist nicht die optimale, aber eine gute Lösung."

Relegationsspiele um Auf- und Abstieg

Damit es auch am Tabellenende aber wieder Spannung gibt, sollen von der kommenden Saison an der Vorletzte und Letzte der DEL in einer Serie über maximal sieben Spiele ermitteln, wer danach in einer Serie über höchstens fünf Partien gegen den Zweitliga-Meister um einen DEL-Platz spielt. Die Spielgesellschaft der unteren Ligen (ESBG) muss den Plan noch absegnen. Nach der alten Regelung ersetzte der beste Zweitligist automatisch den Verlierer der DEL-Playdowns.

Noch Fragen?

Zudem soll es künftig nicht mehr gegen jeden Kontrahenten vier Vorrundenspiele geben. Gegen elf Mannschaften gibt es wie gehabt eine Doppelrunde mit je zwei Heim- und zwei Auswärtsspielen, gegen die übrigen vier Kontrahenten nur noch ein Hin- und Rückspiel. Dafür werden die 16 Teams in vier Vierergruppen aufgeteilt, gegen eine Vierergruppe gibt es nur noch eine einfache Runde. In Gruppe A spielt der Tabellen-Erste der vergangenen Hauptrunde gemeinsam mit dem Achten, Neunten und 16., in Gruppe B der Zweite mit dem Siebten, Zehnten und dem auf Rang 15 platzierten Team. Die beiden anderen Staffeln werden analog zusammengesetzt. Eine regionale Aufteilung wurde abgelehnt, um Streit über die Zusammensetzung und Gruppen zu unterschiedlicher sportlicher Stärke zu verhindern.

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