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Frankfurt kann nicht zu den Eisbären aufschließen

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Frankfurt kann nicht zu den Eisbären aufschließen

22.11.2007, 12:05 Uhr | dpa

Enttäuschte Frankfurter (Foto: imago)Enttäuschte Frankfurter (Foto: imago) Die Frankfurt Lions haben es in der Deutschen Eishockey-Liga verpasst, nach Punkten wieder zu Spitzenreiter Eisbären Berlin aufzuschließen. Der Tabellen-Zweite verlor 2:5 bei den Krefeld Pinguinen und bleibt drei Zähler hinter Berlin. Die Eisbären hatten bereits am Donnerstag mit 10:3 über den ERC Ingolstadt ihren höchsten Saisonsieg gefeiert. Auf Rang drei folgt Vizemeister Nürnberg Ice Tigers, der nach dem 3:1 über Schlusslicht Füchse Duisburg nur noch zwei Zähler hinter Frankfurt liegt. Auch die Kölner Haie haben als Vierter nach dem 3:1 über den EHC Wolfsburg nur zwei Punkte Rückstand auf die Lions.

Mannheimer Aufholjagd setzt sich fort

Der selbst schwach gestartete Titelverteidiger Adler Mannheim feierte mit dem 4:3 bei den DEG Metro Stars bereits seinen fünften Sieg nacheinander und stürzte die Düsseldorfer weiter in die Krise. Die Rheinländer glichen zweimal Rückstände aus, ehe René Corbet (42.) und Rico Fata (44.) mit einem Doppelschlag zu Beginn des letzten Drittels die Adler auf Erfolgskurs brachten. Andy Hedlund (52.) gelang zwar der Anschluss, Tore Vikingstad traf aber nur den Pfosten. Der für den entlassenen Slavomir Lener als Trainer eingesprungene Manager Lance Nethery wartet damit noch auf den ersten Sieg unter seiner Regie. Die DEG bezog die sechste Pflichtspiel-Pleite in Folge, Mannheim ist nun schon Tabellen-Sechster.

Drei Tore in vier Minuten

Frankfurt geriet in Krefeld binnen vier Minuten auf die Verliererstraße. Herberts Vasiljevs (15.), Alexander Seliwanow (17.) und Richard Pavlikovsky (19.) trafen gegen Ende des ersten Drittels im Duell der Ex-Meister für die Pinguine. Ilja Vorobjev (20.) verkürzte sofort, Simon Danner (50.) gelang der Anschluss, doch Jan Alinc (52.) und Daniel Kunce (56.) stellten in einem Klassespiel Krefelds vierten Sieg nacheinander sicher.

Ice-Tigers erledigen Pflichtaufgabe

Nürnberg tat sich gegen die auswärts weiter punktlosen Duisburger lange sehr schwer und geriet durch den norwegischen Neuzugang Morten Ask (14.) sogar in Rückstand. Torjäger Ahren Spylo (20.), ein Eigentor von Petri Liimatainen (41.) und Colin Beardsmore (45.) sorgten noch für den Pflichtsieg des Favoriten.

Schneider schießt Hannover zum erneuten Derby-Sieg

Die Hannover Scorpions gewannen auch das zweite Nord-Derby gegen die Hamburg Freezers binnen vier Tagen. Dem 4:3 nach Penaltyschießen auf eigenem Eis folgte ein 5:3 in der Hansestadt. Eric Schneiders Doppelschlag (37./39.) zum Endstand brachte im zweiten Drittel die Entscheidung. Auf Platz fünf bleiben die Iserlohn Roosters dank des 3:2 nach Penaltyschießen bei den Augsburgern Panthern. Nationalspieler Michael Wolf gelang mit dem Tor zum 1:1 (29.) schon sein 22. Saisontreffer im 20. Spiel.

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