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Kölzig avanciert zum Matchwinner

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Eishockey - NHL  

Kölzig avanciert zum Matchwinner

25.11.2007, 14:59 Uhr | dpa

Olaf Kölzig in Aktion (Foto: imago)Olaf Kölzig in Aktion (Foto: imago) Kölzig glänzt und gewinnt, Schubert trifft und verliert: Mit ganz unterschiedlichem Erfolg haben die deutschen Eishockey-Profis das Wochenende in der nordamerikanischen Profiliga NHL absolviert. Nationaltorhüter Olaf Kölzig führte nach dem Rausschmiss des erfolglosen Trainers Glen Hanlon die Washington Capitals zu zwei Siegen in Serie: Nach dem 4:3 in Philadelphia parierte der 37-Jährige beim 5:2 gegen die Carolina Hurricanes mit Dennis Seidenberg sagenhafte 37 Schüsse des Gegners und durfte sich nach dem Spiel als Matchwinner feiern lassen.

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"Haben noch viel Arbeit vor uns"

"Ich sehe das als Beginn einer neuen Saison. Wir stecken aber immer noch in einem tiefen Loch und haben viel Arbeit vor uns", meinte Kölzig. Seine Caps, die zuvor den schlechtesten Saisonstart seit 26 Jahren hingelegt hatten und in beiden Begegnungen von Interimscoach Bruce Boudreau betreut wurden, tragen dennoch mit 17 Zählern weiter die "Rote Laterne" der Liga.

Hecht feiert Doppelsieg

Zu einem Doppelpack innerhalb von zwei Tagen kamen auch die von Kapitän Jochen Hecht geführten Buffalo Sabres. Nach dem 4:2 vom Freitagabend erzielte der Ex-Mannheimer am Samstag im zweiten Spiel gegen die Montreal Canadiens 27 Sekunden vor Schluss der Partie mit einem Schuss ins leere Tor den 3:0-Schlussstand und sorgte mit seinem sechsten Saisontreffer für den zehnten Saisonerfolg seiner Säbel, die damit auf Platz vier der Northeast Division vorrückten.

Sieg und Niederlage für Sturm

Einen Platz davor rangieren die Boston Bruins von Marco Sturm, die nach dem 2:1 gegen die New York Islanders einen Tag später dem gleichen Gegner mit dem selben Resultat unterlagen. Ebenfalls mit 1:2 verloren die San Jose Sharks mit Verteidiger Christian Ehrhoff in heimischer Umgebung gegen die Los Angeles Kings. Auf der Bank saß diesmal der Kölner Goalie Thomas Greiss, der mit Dimitri Pätzold um die Position hinter Stammkeeper Jewgeni Nabokow kämpft.

Schubert im Pech

Wenig glücklich war der Ex-Münchner Christoph Schubert. Zwar traf er für die Ottawa Senators im zweiten Spiel nacheinander, doch konnte sein Team beim 3:4 in Philadelphia zum dritten Mal in Serie nicht gewinnen. Trotz der fünften Saisonniederlage bleiben die Kanadier mit 33 Punkten das erfolgreichste Team der NHL.

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