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Nürnberg baut die Tabellenführung aus

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DEL  

Nürnberg baut die Tabellenführung aus

01.02.2008, 21:57 Uhr | dpa, sid

Nürnbergs Torschütze Barta (Foto: imago)Nürnbergs Torschütze Barta (Foto: imago) Die Nürnberg Ice Tigers haben die Tabellenführung in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) ausgebaut und die 100-Punkte-Hürde genommen. Beim 4:1 (3:0, 0:0, 1:1) bei den DEG Metro Stars zog der Spitzenreiter dem Play-off-Anwärter mit drei Toren in den ersten fünf Minuten geschwind davon und liegt mit 100 Punkten jetzt vier Zähler vor Verfolger Eisbären Berlin, der am Freitag spielfrei hatte.

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Haie überzeigen beim Schlusslicht

Die Kölner Haie (92) rückten durch ein 7:3 (2:2, 2:1, 3:0) bei Schlusslicht Füchse Duisburg bis auf vier Punkte an Berlin, Meister von 2005 und 2006, heran. Verfolger Frankfurt Lions (88) ließ nach einem Krimi mit 22 Penaltys mit einem 5:6 (1:2, 2:2, 2:1, 0:1) bei den Iserlohn Roosters (80) wichtige Punkte liegen. Die Roosters sorgten im Rennen um Platz sechs für eine Vorentscheidung, da die Hannover Scorpions (73) den Augsburger Panthern 1:2 (0:0, 1:2, 0:0) unterlagen. Der ERC Ingolstadt (66) eroberte Rang neun, der noch zur Teilnahme an den Vor-Play-Offs berechtigt, durch ein 6:4 (1:1, 2:2, 3:1) gegen den EHC Wolfsburg von der DEG.

Düsseldorfer Fans mit Galgenhumor

In Düsseldorf vermiesten Brian Swanson (2.) und Florian Keller (2.) die Karnevalslaune der Gastgeber - nach nur 111 Sekunden stand es 0:2. Colin Beardsmore (5.) legte wenig später das 0:3 nach. Allen Toren gingen Fehler von DEG-Schlussmann Jamie Storr voraus, die Fans sangen: "Wir sind nur ein Karnevalsverein." Der zehnte Tigers-Sieg in den letzten elf Spielen war trotz des 1:3 durch Jason Pinizzotto (58.) nie in Gefahr, Petr Fical (59.) stellte den Endstand her.

Duisburg hält lange mit

In Duisburg leisteten die Füchse den Haien erbitterte Gegenwehr. Die ersten drei Kölner Führungen durch Ivan Ciernik (2. ), Todd Warriner (8.) und Philip Gogulla (24.) konterten die Gastgeber jeweils mit dem postwendenden Ausgleich innerhalb von maximal zwei Minuten. Erst das 3:4 durch Warriner (29.) brach den Widerstand des Tabellenletzten, denn Stephane Julien (46.), Andreas Renz (47.) und Sebastian Furchner (57.) trafen im Anschluss noch für Köln.

Torreigen in Frankfurt

Eine wechselvolle Partie sahen die Fans in Iserlohn, dessen Nationalspieler Michael Wolf dank seines 39. Saisontreffers zum 2:1 weiter der Top-Torjäger der DEL ist. Frankfurt holte im letzten Abschnitt einen 3:5-Rückstand auf. Als 22. Penaltyschütze entschied der Iserlohner Bob Wren die mehr als dreistündige Begegnung.

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