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Meister Mannheim verpasst Rang fünf

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Eishockey - DEL  

Meister Mannheim verpasst Rang fünf

02.03.2008, 14:32 Uhr | dpa

Nürnbergs Rich Brennan (Foto: imago)Nürnbergs Rich Brennan (Foto: imago) Die Nürnberg Ice Tigers sind zum zweiten Mal nach 1999 bestes Vorrundenteam der Deutschen Eishockey-Liga. Dem Vizemeister genügte beim 3:4 nach Penaltyschießen gegen die Hannover Scorpions der Punktgewinn nach regulärer Spielzeit, um am vorletzten Vorrunden-Wochenende die beste Ausgangsposition für die Playoffs perfekt zu machen. Zweiter wurden die Eisbären Berlin. Der Pokalsieger kam zu einem 6:0-Kantersieg beim Tabellen-Letzten Füchse Duisburg. Titelverteidiger Adler Mannheim verpasste es durch eine 2:4-Niederlage beim Tabellen-Dritten Kölner Haie, sich aus eigener Kraft als fünfte Mannschaft für das Playoff-Viertelfinale zu qualifizieren. Im Rennen um die Plätze für die Playoff-Qualifikationsrunde gelangen den DEG Metro Stars und den Hamburg Freezers wichtige Siege. Düsseldorf bezwang den direkten Konkurrenten ERC Ingolstadt 5:3, Hamburg besiegte den EHC Wolfsburg 4:3.

DEL Ergebnisse und Tabellen

Frühe Entscheidung der Eisbären

Jubel bei den Eisbären (Foto: imago)Jubel bei den Eisbären (Foto: imago) Die Eisbären machten mit Duisburg kurzen Prozess. Zweimal Kapitän Steve Walker (6./14.) und Sven Felski (10.) trafen schon im ersten Drittel. Die weiteren Treffer erzielten Andy Roach (23.), Nathan Robinson (28.) und Mark Beaufait (31.) schossen die restlichen Tore.#

Überzahl ausgenutzt

Mannheim präsentierte sich im Spitzenspiel in Köln vor 15.695 Zuschauern defensiv eingestellt und spielte zwei Drittel lang sehr kompakt. Dan McGillis (13.) und Rick Girard (38.) trafen in Überzahl zum scheinbar sicheren und verdienten 2:0. Doch Köln nutzte danach drei seiner Powerplays durch Philip Gogulla (45.), John Slaney (47.) und Sean Tallaire (53.). Sebastian Furchner (60.) traf danach zum Endstand ins leere Tor. Der vierte Platz, den der mögliche Viertelfinal-Gegner und Erzrivale Frankfurt Lions belegt, ist nach einem punktlosen Wochenende und fünf Zählern Rückstand für Mannheim kaum noch erreichbar. Platz vier sichert in einem entscheidenden Viertelfinale das Heimrecht.

Freezers wenden die Partie

Nach vier Siegen, darunter gegen die Liga-Topteams Nürnberg, Berlin und Köln, hatten die Hamburger unerwartete Probleme mit Wolfsburg. Ex-Nationalspieler Andreas Morczinietz (6.) und Christoph Wietfeldt (30.) brachten den Außenseiter 2:0 in Führung. Zwei Tage nach dem 6:2 über Köln glich Freezers-Topscorer Peter Sarno (34./41.) im Alleingang aus. Alexander Barta (47.) in Unterzahl und Benoit Gratton (53.) sicherten die fest eingeplanten drei Punkte. Tim Regan (59.) verkürzte nur noch.

Reimer trifft im Doppelpack

Düsseldorf und Ingolstadt zeigten im erneut nur halb gefüllten RSS Dome ein tolles Spiel mit hohem Tempo und vielen Chancen auf beiden Seiten. Die zuletzt fünfmal siegreichen Hausherren legten durch Jeff Panzer (4.) und Brandon Reid vor (12.). Für Ingolstadt drehten Josh MacNevin (13.), Brad Tutschek (14.) und Matt Higgins (24.) die Partie, ehe Patrick Reimer (37./46.) die DEG wieder in Front brachte. Marian Bazany (60.) besiegelte den sechsten Erfolg in Serie.

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