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Eishockey - NHL: Boston Bruins und Marco Sturm kassieren Klatsche

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Eishockey - NHL  

Trotz Sturm-Tor: Saftige Klatsche für die Bruins

04.03.2008, 13:40 Uhr | sid

Backstrom (re.) trifft gegen Bruins Goalie Thomas (Foto: Reuters) Backstrom (re.) trifft gegen Bruins Goalie Thomas (Foto: Reuters) NHL-Torjäger Marco Sturm wird seinen 23. Saisontreffer für die Boston Bruins in schlechter Erinnerung behalten. Im Angriffswirbel der Bruins ging der Ex-Landshuter mit 2:10 bei den Washington Capitals unter, die sich im Schlussdrittel auf ihren deutschen Nationaltorwart Olaf Kölzig verlassen konnten. Als 6:4-Sieger gegen die Montreal Canadiens verließen die deutschen Eishockey-Legionäre Christian Ehrhoff und Marcel Goc mit den San Jose Sharks das Eis. Dagegen verlor Verteidiger Christoph Schubert trotz seines sechsten Saisonstores mit den Ottawa Senators 1:3 bei den Anaheim Ducks.

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Sechs Treffer im ersten Drittel

In Washington stand das Desaster für Boston praktisch schon nach dem ersten Drittel fest. Bereits 6:0 führten die Hausherren, ehe Dennis Wideman und Sturm mit ihren Treffern das Ergebnis wenigstens ein bisschen aufbessern konnten. Sturm holte dabei zum achten Mal in Folge Scorer-Punkte, konnte aber die 30. Saisonniederlage für die zuletzt sechsmal in Folge siegreichen Bruins nicht verhindern.

Kölzig ersetzt verletzten Kollegen

Für die Capitals, bei denen Kölzig in den letzten 19 Minuten seinen verletzten Tor-Kollegen Cristobal Huet ersetzte, gelang Alex Owetschkin im ersten Drittel ein Hattrick. Der in der NHL-Torjägerliste führende Russe hat nun 52 Treffer auf dem Konto.

Anaheim gewinnt Neuauflage des Cupfinals

In der Neuauflage des letztjährigen Stanley-Cupfinales behielt Titelverteidiger Anaheim gegen Ottawa wieder die Oberhand. Den Ehrentreffer für die Gäste markierte Schubert mit einem Schlagschuss von der blauen Linie vier Minuten vor der Schlusssirene. Garanten für den sechsten Sieg der Sharks hintereinander waren Ehrhoff und Goc, die mit den Kaliforniern derzeit sicher auf Playoff-Kurs steuern. Im Osten stehen auch Ottawa und Boston in den Play-off-Rängen, von denen Washington momentan drei Punkte entfernt ist.

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