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Eishockey - DEL: Neue Relegationsregelung gescheitert

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Eishockey - DEL  

Medien: Zweitligisten lehnen DEL-Angebot ab

14.03.2008, 18:35 Uhr | dpa

Duisburgs Schlussmann Lukas Lang (Foto: imago)Duisburgs Schlussmann Lukas Lang (Foto: imago) Auch in der kommenden Saison wird es in der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) keinen sportlichen Auf- oder Absteiger geben. Wie die DEL mitteilte, wird die geplante Relegationsregelung mit der 2. Bundesliga für die kommende Spielzeit nicht umgesetzt. "Das Angebot der DEL wurde von den Zweitligisten nicht angenommen", sagte DEL-Geschäftsführer Gernot Tripcke der Online-Ausgabe des Fachmagazins "Eishockey News".

DEL Ergebnisse und Tabellen

Spielplan bereitet Probleme

Im vergangenen November hatten die DEL-Gesellschafter beschlossen, dass ab der Saison 2008/2009 der Tabellen-Letzte der Vorrunde gegen den Vorletzten eine Playoff-Serie bestreitet. Der Verlierer sollte laut DEL in einer weiteren Serie gegen den Zweitliga-Meister vom 3. bis 11. April 2009 um einen DEL-Platz spielen, nachdem es zuletzt keinen Absteiger mehr gab. Die Spielgesellschaft der unteren Ligen (ESBG) hätte dem Plan jedoch zustimmen müssen. ESBG-Aufsichtsrat Uwe Harnos sagte dazu: "Die Hauptrunde der 2. Bundesliga hätte Mitte Februar zu Ende sein sollen. Dann hätten zwei Clubs schon zu diesem Zeitpunkt Saisonende gehabt und die Verlierer der ersten Playoff-Runde bereits Ende Februar. Das war nicht zu vermitteln."



Weitere Lösungen werden geprüft

Ob es im Sommer weitere Gespräche über eine Auf- und Abstiegsregelung ab der übernächsten Saison gibt, steht noch nicht fest. "Das werden die DEL-Gesellschafter erst noch zu entscheiden haben", sagte Tripcke. In der DEL-Erklärung hieß es, intern würden weiterhin Lösungsmöglichkeiten geprüft.

Zahl der Vorrundenspiele soll verringert werden

Nicht geändert wird nun auch der seit Dezember 2005 gültige Kooperationsvertrag. Sollte der Meister der 2. Liga nicht die Anforderungen für die DEL erfüllen, müsste die Liga wie bisher mit 15 Clubs spielen, da laut Kooperationsvertrag nur der Meister und keine Nachrücker in die DEL aufgenommen werden können. Eigentlich soll die DEL von der kommenden Saison an auf 16 Mannschaften aufgestockt werden. Die Zahl der Vorrundenspiele pro Verein soll nach den Erfahrungen dieser Saison dennoch von 56 auf 52 verringert werden.

Reform des Pokals hinfällig?

Auch die Reform des Deutschen Eishockey-Pokals steht nach dem Widerstand gegen die Auf- und Abstiegspläne wieder in den Sternen. "Das sind natürlich zwei verschiedene Wettbewerbe, aber ich könnte mir vorstellen, dass das in den Köpfen mancher DEL-Gesellschafter ein zusammenhängendes Reformpaket war", sagte Tripcke.

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