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Dritte Spiele müssen die Entscheidung bringen

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Eishockey - DEL  

Dritte Spiele müssen die Entscheidung bringen

14.03.2008, 23:28 Uhr | dpa

Hamburgs Alexander Barta (Foto: imago)Hamburgs Alexander Barta (Foto: imago) Die letzten Viertelfinal-Teilnehmer in der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) werden erst in Entscheidungsspielen am Sonntag ermittelt. Die DEG Metro Stars und die Hamburg Freezers erzwangen in der Playoff-Qualifikation dritte Begegnungen. Hamburg machte die 3:5-Heimniederlage gegen den ERC Ingolstadt auswärts mit einem dramatischen 5:4 (1:1, 2:2, 1:1, 1:0)-Erfolg nach Verlängerung wett. Die Düsseldorfer gewannen gegen die Hannover Scorpions 4:2 (1:1, 1:0, 2:1), nachdem sie in Hannover 3:4 verloren hatten.

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Fortier entscheidet die Partie

In Ingolstadt rettete Benoit Gratton Hamburg erst 22 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit mit dem Tor zum 4:4 vor dem Aus. Matchwinner in der Verlängerung war nach nur 51 Sekunden Francois Fortier in Überzahl. Nach Treffern von Eric Boguniecki (16.), Yannic Seidenberg (25.), Martin Hinterstocker (27.) und Brad Tutschek (44.) hatten die Gastgeber 1:0, 3:1 und 4:3 geführt. Doch die Freezers zeigten Moral und glichen durch Vitalij Aab (19.), Brad Smyth (31.), Fortier (35.) und Gratton jeweils aus.

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DEG-Keeper Storr überragend

Hannover durfte nach dem Tor von Thomas Dolak (9.) nur kurz an das Weiterkommen denken, Brandon Reid (12.) egalisierte drei Minuten später. Bester Düsseldorfer war Torhüter Jamie Storr, nach dessen toller Parade gegen Dolak der gerade von der Strafbank gekommene Patrick Reimer (25.) den Konter zum 2:1 abschloss. Jamie Wright (44.) und Tore Vikingstad (46.), der in der neuen Saison für die Scorpions spielt, machten im Schlussabschnitt alles klar. Matt Dzieduszycki (53.) konnte per Penalty nur noch verkürzen.

Playoff-Start am Dienstag

Das Playoff-Viertelfinale beginnt am Dienstag. Dabei treffen die Kölner Haie auf die Adler Mannheim, die Frankfurt Lions erwarten die Iserlohn Roosters. Vorrundenmeister Nürnberg Ice Tigers und Pokalsieger Eisbären Berlin warten noch auf ihre Gegner.

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