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DEG gewinnt nach 32 Extraminuten

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Eishockey - DEL  

DEG gewinnt nach 32 Extraminuten

16.03.2008, 18:56 Uhr | dpa

Brandon Reid (Foto: imago)Brandon Reid (Foto: imago) Die Hamburg Freezers und die DEG Metro Stars komplettieren das Playoff-Viertelfinale in der Deutschen Eishockey Liga (DEL). Beide Teams feierten zum Abschluss der Qualifikationsserie den notwendigen zweiten Sieg: Hamburg kam zu einem 4:3 (1:1, 1:1, 2:1) über den ERC Ingolstadt. Die DEG siegte bei den Hannover Scorpions durch ein Tor von Brandon Reid in der zweiten Verlängerung nach insgesamt 92 Minuten mit 2:1 (0:0, 1:1, 0:0, 0:0, 1:0).

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Auf Kurs Hannover und Ingolstadt auf dem Weg ins Viertelfinale
Auf dem Sprung Heißer Kampf um die letzten Viertelfinal-Plätze
Chance genutzt Ingolstadt schnappt sich Rang zehn

DEG jetzt gegen Nürnberg

Düsseldorf spielt nun in der am Dienstag beginnenden Viertelfinal-Serie nach dem Modus "best-of-seven" gegen den Vorrundenmeister Nürnberg Ice Tigers, Hamburg trifft auf die Eisbären Berlin. Außerdem treten die Kölner Haie gegen Titelverteidiger Adler Mannheim und die Frankfurt Lions gegen die Iserlohn Roosters an.

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Reid sorgt für die Entscheidung

Die Hannoveraner gingen nach torlosem ersten Drittel durch den als sechsten Feldspieler eingewechselten Rainer Köttstorfer (31.) in Führung. Klaus Kathan (33.) konnte ausgleichen. Nachdem im dritten Drittel und auch in den ersten 20 Minuten der Verlängerung kein Tor fiel, sorgte Reid für das Weiterkommen der Gäste.

Hamburg dreht einen Rückstand

Hamburg geriet durch Doug Ast (4.) schnell in Rückstand. Christoph Brandner (20.) und Vitalij Aab (37.) sorgten mit ihren Treffern danach für eine 2:1-Führung. Allerdings konnte Josh McNevin (38.) schnell wieder ausgleichen, ehe Peter Sarno (42.) und Francois Fortier (54.) für die Vorentscheidung sorgten. Dustin Wood (60.) gelang in Überzahl erst 29 Sekunden vor der Schlusssirene der Anschlusstreffer.

Ingolstadt droht ein Nachspiel

Die Heimniederlage am Freitag könnte für Ingolstadt unterdessen noch ein Nachspiel haben. Wegen Verletzung des Ordnungsdienstes droht dem Klub eine Geldstrafe. Unmittelbar nach Spielende waren die Hamburger Spieler aus der Ingolstädter Fankurve mit Bier- und Colabechern beworfen worden und mussten sich über einen anderen Ausgang den Weg in die Kabine bahnen. Zudem wurden die Schiedsrichter Richard Looker und Richard Schütz vor dem Stadion von aufgebrachten Fans bedroht und mussten von einer Polizeieskorte und Ordnungskräften zu ihren Autos geleitet werden.

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