Startseite
Sie sind hier: Home > Sport > Mehr Sport > Eishockey >

DEG bringt Favorit Nürnberg in die Bredouille

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Eishockey - DEL  

DEG bringt Favorit Nürnberg in die Bredouille

22.03.2008, 21:24 Uhr | dpa

Düsseldorfs Patrick Reimer (mi) (Foto: imago)Düsseldorfs Patrick Reimer (mi) (Foto: imago) Vorrundenmeister Nürnberg Ice Tigers ist im Playoff-Viertelfinale der Deutschen Eishockey-Liga in Rückstand geraten. Der Vizemeister verlor am Samstag daheim 1:2 gegen die DEG Metro Stars. Ihren zweiten Sieg im dritten Spiel feierten auch die Eisbären Berlin mit dem 6:1-Erfolg über die Hamburg Freezers. Die vierten Partien finden am Ostermontag statt, zum Weiterkommen sind vier Erfolge nötig.

DEL Ergebnisse und Tabellen

Erneute Extraschicht für Frankfurt und Iserlohn

Die Frankfurt Lions und die Iserlohn Roosters mussten auch im dritten Viertelfinale eine Extraschicht einlegen. Sie dauerte diesmal jedoch nur 42 Sekunden, dann traf Ryan Ready für die Sauerländer in Überzahl. Iserlohn führte nach dem längsten deutschen Eishockey-Spiel am Donnerstagabend schon 2:0 durch Jimmy Roy (14.) und Pat Kavanagh (25.). Doch statt eines dritten Treffers fiel der Ausgleich durch Überzahl-Tore von Richie Regehr (28.) und Jason Young (31.). Nach dem 2:3 durch Kavanagh (43.) retteten sich die Lions erst 25 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit durch Chris Armstrong in die Verlängerung, wo erneut Iserlohn jubelte. Top-Torjäger Michael Wolf ist wegen einer Spieldauerdisziplinarstrafe allerdings im vierten Spiel gesperrt.

Laporte: "Wir geben zu leichte Tore weg"

Vorrundenmeister Nürnberg erwischte einen idealen Start dank eines Eigentores von Düsseldorfs Torhüter Jamie Storr (2.), der den Puck im Liegen über die Linie drückte. Im zweiten Drittel genügte den Gästen auch ohne Kapitän Daniel Kreutzer und Marian Bazany eine kurze Drangphase, um binnen 74 Sekunden in Führung zu gehen. Patrick Reimer (31.) und Peter Boon (32.) waren erfolgreich. Danach brachten die Rheinländer um den sicher haltenden Storr den Vorsprung trotz Nürnberger Drucks über die Zeit. "Wir geben zu leichte Tore weg", sagte Trainer Benoit Laporte im TV-Sender "Premiere" und kritisierte zudem seine sonstigen Leistungsträger wie Torjäger Ahren Spylo.

Berlin beginnt furios

Die Eisbären legten wie schon am Donnerstag in Hamburg ein furioses erstes Drittel hin. Brandon Smith (2.), Florian Busch (8.), Denis Pederson (11.), Deron Quint (15.) und Richard Mueller (17.) in Unterzahl schossen bis zur ersten Pause ein 5:0 gegen die müden Hanseaten heraus, die damit noch gut bedient waren. Allerdings kehrte der zuvor drei Monate am Knie verletzte Pederson zum zweiten Drittel nicht mehr auf das Eis zurück. Mark Beaufait (28.) und der Hamburger Peter Sarno (51.) erzielten die übrigen Tore.

Liebe Leserin, lieber Leser, aktuell können zu diesem Thema keine neuen Kommentare abgegeben werden. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.

Kommentare

(0)
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Gezielter Schlag 
Hit im Netz: Mit seinem Hund darf sich niemand anlegen

Känguru hält den Vierbeiner im Schwitzkasten, das Herrchen schreitet ein. Video

Anzeige

Shopping
tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal