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Eishockey - DEL: Eisbären Berlin und Kölner Haie setzen sich klar durch

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Eishockey - DEL  

Heimteams setzen sich klar durch

01.04.2008, 23:12 Uhr | dpa

Jubel bei den Kölner Haien: Moritz Müller (li.) freut sich mit Kamil Piros (Foto: dpa)Jubel bei den Kölner Haien: Moritz Müller (li.) freut sich mit Kamil Piros (Foto: dpa) Die Kölner Haie und die Eisbären Berlin haben souverän den ersten von drei Schritten auf dem Weg ins Finale um die deutsche Eishockey-Meisterschaft gemacht. Zum Auftakt des Playoff-Halbfinales setzten sich die Favoriten jeweils glatt durch. Die Berliner siegten 4:1 gegen die DEG Metro Stars, der achtmalige Meister aus Köln fertigte die Frankfurt Lions sogar 7:1 ab.

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Schnelle Führung der Haie

Die Haie erwischten durch einen Treffer von Marcel Müller nach einem Solo einen Start nach Maß (3. Minute). Frankfurt spielte nur zwei Tage nach dem siebten Viertelfinale gegen Iserlohn im ersten Drittel nicht schlecht, wirkte aber zweimal auch mental zu langsam. Ivan Ciernik nutzte einen Stellungsfehler von Lasse Kopitz zu seinem sechsten Playoff-Tor. Nur 23 Sekunden später behielt Kamil Piros nach einem Konter die Nerven (19.).

Auch der Ersatzkeeper muss hinter sich greifen

Die Lions kamen zwar durch Jason Young (22.) heran, doch erneut Ciernik (25.) nach Fehler von Chris Armstrong und Mats Trygg (27.) in Überzahl erstickten die Hoffnungen des Meisters von 2004 im Keim. Der im Viertelfinale gegen Iserlohn überragende Frankfurter Torhüter Ian Gordon erhielt daraufhin im letzten Drittel eine Pause. Die Verteidiger-Routiniers Andreas Renz (51.) und Mirko Lüdemann (55.) überwanden Ersatzmann Boris Ackers.

Quint bewahrt Eisbären vor einem Rückstand

Spannender war es in Berlin. Die Eisbären mit Ex-DEG-Trainer Don Jackson begannen stürmisch gegen Düsseldorf, das sich anfangs weit zurückzog. Die Rheinländer hatten aber die beste Chance im ersten Drittel, doch der Berliner Deron Quint klärte noch vor der Torlinie.

Pederson sorgt für die Führung

Ausgerechnet der lange verletzte Denis Pederson, der wie Kapitän Steve Walker und Sven Felski nach Knieblessuren wieder dabei war, brach in der 29. Minute den Bann nach Zuspiel von Walker. Düsseldorfs zuletzt überragender Schlussmann Jamie Storr war dabei ebenso machtlos wie wenig später gegen den Schlagschuss von Constantin Braun (30.). Weil die Führung angesichts der Überlegenheit eher zu knapp ausfiel, wurde es nach einem erfolgreich abgeschlossenen Solo von Tore Vinkingstad noch einmal kurzfristig eng. Doch die Abstauber von Nathan Robinson (48.) und Quint (50.) in Überzahl beseitigen alle Zweifel.

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