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Eishockey - Dopingtest  

DEB will Busch bei der WM einsetzen

17.04.2008, 16:04 Uhr | sid, dpa

Nationalspieler Florian Busch muss sich den Fragen der Presse stellen. (Foto: imago)Nationalspieler Florian Busch muss sich den Fragen der Presse stellen. (Foto: imago) Nationalspieler Florian Busch kann von einem Einsatz bei der Eishockey-Weltmeisterschaft (2. bis 18. Mai) in Kanada ausgehen. Der Deutsche Eishockey-Bund wird ihn nominieren. "Der Spieler ist nicht gesperrt, er steht damit zur Verfügung. Wenn der Bundestrainer ihn einsetzt, spielt er", sagte DEB-Generalsekretär Franz Reindl. #

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Dopingkontrolle zunächst verweigert

Der Stürmer hatte eine unangemeldete Dopingkontrolle zunächst verweigert, sie aber wenige Stunden später nachgeholt. Der DEB hatte den 23-Jährigen lediglich verwarnt und zu einer Geldstrafe von 5000 Euro und 56 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt. Die Nationale Anti-Doping-Agentur (NADA) kündigte an, das Urteil nicht zu akzeptieren, das Bundesinnenministerium zu informieren und die WADA einzuschalten. Die NADA betonte, dass der nachgeholte Test nicht von ihr veranlasst worden sei. "Den zweiten Test hat nicht die NADA, sondern der Deutsche Eishockey-Bund in Auftrag gegeben", erklärte NADA-Sprecherin Ulrike Spitz. Eine verweigerte Kontrolle könne nach den Regularien nicht nachgeholt werden.

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Der Internationale Eishockey-Verband hat keine Einwände

Busch steht derzeit mit den Eisbären Berlin im Finale der Deutschen Eishockey Liga (DEL) gegen die Kölner Haie. Keine Einwände gegen einen WM-Einsatz des 37-maligen Nationalspielers hat der Internationale Eishockey-Verband (IIHF). "Die IIHF kennt den Fall und beobachtet ihn, aber es ist kein Fall für die IIHF", erklärte ihr Sprecher Szymon Szemberg: "Die IIHF unterstützt die Entscheidung des DEB. Der Spieler ist nicht gesperrt, das bedeutet, er ist - wenn nichts Unerwartetes passiert - bei der WM für Deutschland spielberechtigt."

CAS könnte WM-Teilnahme noch verhindern

Ein WM-Einsatz des Berliners könnte nur durch den Internationalen Sportgerichtshof CAS verhindert werden, falls dieser von der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) angerufen würde. Die NADA sieht den verweigerten Test gemäß ihres Anti-Doping-Codes als positiven Test, der mit einer Zwei-Jahres-Sperre zu ahnden ist. Der DEB hat den Fall als Verfahrensvergehen und nicht als verweigerten Test gewertet.

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