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Eishockey - NHL: Buffalo Sabres müsse auf Jochen Hecht verzichten

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Eishockey - NHL  

Hecht muss am Finger operiert werden

15.10.2008, 11:55 Uhr | dpa

NHL-Legionär Jochen Hecht (Foto: imago)NHL-Legionär Jochen Hecht (Foto: imago) Die Buffalo Sabres aus der Nordamerikanischen Eishockey-Liga NHL müssen mindestens zwei Wochen auf ihren deutschen Nationalspieler Jochen Hecht verzichten. Der gebürtige Mannheimer hatte sich beim 7:1-Auswärtssieg seiner Sabres bei den New York Islanders einen Finger gebrochen.

Zuvor hatte der 31-Jährige mit dem 1:0 seinen ersten Saisontreffer erzielt. Nach Angaben von Sabres-Manager Darcy Regier ist Hecht zurück nach Buffalo geflogen, um sich dort einer Operation zu unterziehen.
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Sharks mit Start-Rekord

Erfreulichere Erlebnisse Hechts Nationalmannschafts-Kollegen Marcel Goc und Christian Ehrhoff mit den San Jose Sharks. Das Team des deutschen Duos feierte durch das 5:2 gegen die Columbus Blue Jackets den vierten Sieg im vierten Saisonspiel und stellte damit einen Vereins-Startrekord auf. Nach zweimaligem Rückstand avancierte San Joses Trainer Todd McLellan durch die Treffer des zweifachen Torschützen Patrick Marleau sowie von Jonathan Checchoo, Milan Michalek auf Vorlage von Ehrhoff und Marc-Edouard Vlasic zum ersten Coach seit Peter Laviolette 2001 (New York Islanders), der in seiner NHL-Debütsaison mit vier Siegen in die Saison startete.

Seidenberg mit erster Pleite

Die erste Niederlage nach zwei Siegen zum Auftakt musste Dennis Seidenberg mit Ex-Meister Carolina Hurricanes einstecken. Der deutsche Verteidiger verlor mit Carolina 1:3 bei Titelverteidiger Detroit Red Wings.

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Bush empfängt den Meister

Große Ehre wurde unterdessen den Spielern von Stanley-Cup-Sieger Detroit Red Wings zuteil: Der scheidende US-Präsident George W. Bush empfing den NHL-Champion zum zweiten Mal in seiner Amtszeit nach Detroits Erfolg 2002 im Weißen Haus."2002 war Ihr Team der erste Stanley-Cup-Gewinner, den ich hier willkommen heißen konnte, und in diesem Jahr sind Sie auch der Letzte. Man kann sagen, dass sich ein Kreis geschlossen hat", sagte Bush. Detroits Kapitän Nicklas Lidström lud Bush samt Vater und Ex-Präsident George Bush zu einem Gegenbesuch zu einem Play-off-Spiel der Red Wings im kommenden Jahr ein.

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