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Rückschlag für die Eisbären

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Eishockey  

Rückschlag für die Eisbären

12.11.2008, 22:56 Uhr | dpa

Berlins Matchwinner Sven Felski (Foto: imago)Berlins Matchwinner Sven Felski (Foto: imago) Trotz ihres zweiten Sieges haben die Eisbären Berlin nur noch eine geringe Chance auf den Halbfinal-Einzug in der neuen Eishockey-Champions-League. Der deutsche Meister gewann 3:2 (0:1, 1:0, 1:1) nach Penaltyschießen beim finnischen Titelträger Kärpät Oulu.

Sollte Oulu bei Gruppenfavorit Metallurg Magnitogorsk ohne Punkt bleiben, stünden die Russen mit neun Zählern als Sieger der Staffel A und somit als Halbfinalist fest. Ihre letzte Vorrundenpartie in Berlin am 3. Dezember wäre dann bedeutungslos, da die Eisbären nur auf acht Zähler kommen können.

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Oulu steht als Tabellenletzter fest

Sven Felski war im Penaltyschießen einmal mehr in dieser Saison der Matchwinner und sicherte dem Verein nach dem 3:2-Sieg in Berlin eine weitere Siegprämie von 50.000 Euro. Deron Quint (23.) und Nathan Robinson (43.) sorgten nach dem Rückstand durch Jonas Andersson (20.) für die Führung beim Tabellen-Achten aus Finnland. Juhamatti Aaltonen (48.) glich in Überzahl für Oulu aus, das nun als Gruppenletzter feststeht.

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Eisbären-Keeper Zepp ist auf dem Posten

Im ersten Drittel deutete alles auf einen torlosen Abschnitt hin. Doch 20 Sekunden vor der Sirene stand Andersson nach einem Banden-Abpraller frei und staubte aus Nahdistanz ab. Die Eisbären steckten den Schock gut weg: Per Schlagschuss traf Quint zum 1:1 und ließ die 120 mitgereisten Fans jubeln. Wenig später scheiterte Mark Beaufait bei einem Konter an Tuomas Tarkki. Der starke Torhüter rettete auch gegen Constantin Braun und Andy Roach (35.), der danach in Unterzahl scheiterte (40.). Eisbären-Keeper Rob Zepp vereitelte Oulus beste Chance gegen den frei vor ihm auftauchenden Teemu Normio (38.).

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Felski und Quint vergeben in der Schlussminuten

Zepp war auch zu Beginn des letzten Abschnitts zweimal gefordert, doch ins Tor traf auf der anderen Seite Robinson. Der Kanadier, einer von sechs Eisbären-Teilnehmern beim Deutschland Cup, ließ Tarkki aus kurzer Distanz keine Chance. Als René Kramer auf der Strafbank saß, lief Aaltonen den Berlinern auf und davon und schoss ein. In der Schlussminute vergaben Sven Felski und Quint die letzten Chancen.

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