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Eishockey - DEL: Krefeld Pinguine rücken auf Platz zwei vor

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Eishockey - DEL  

Krefeld rückt auf Platz zwei vor

25.11.2008, 22:54 Uhr | dpa

Richard Pavlikovsky erzielt in Mannheim den Ausgleich für die Krefeld Pinguine. (Foto: imago)Richard Pavlikovsky erzielt in Mannheim den Ausgleich für die Krefeld Pinguine. (Foto: imago) Die Krefeld Pinguine haben das Spitzenspiel der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) in Mannheim mit 2:1 gewonnen und die Adler von Platz zwei verdrängt. Die Tabellenführung behaupteten die Hannover Scorpions dank eines 4:1-Sieges gegen die Kölner Haie. Auf Rang drei kletterten die Frankfurt Lions ebenfalls durch ein 4:1 gegen Schlusslicht Duisburg.

Die Eisbären Berlin unterlagen den Augsburg Panthern mit 2:3 und verloren damit das zweite Spiel in Serie. Eine 2:3-Heimpleite nach Verlängerung kassierten die Hamburg Freezers gegen die Nürnberg Ice Tigers, während die Iserlohn Roosters mit 6:3 gegen Ingolstadt klar siegten.

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Pinguine können die Partie noch drehen

Eine zunächst ereignisarme Partie bot sich den 11.581 Zuschauern in der Mannheimer SAP Arena, wo die Hausherren sehr defensiv begannen und nur dank eines Torwartfehlers des Krefelders Daniyel Kovacic in Führung gingen. Francois Bouchard (15.) traf zur Führung für die Adler, die bis ins Schlussdrittel anhielt. Richard Pavlikovsky (46.) und Andre Huebscher (51.) drehten die Partie im Schlussabschnitt.

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Starkes Mitteldrittel der Scorpions

Keine Blöße gab sich Hannover gegen den Vorjahresfinalisten aus Köln. Allerdings dauerte es bis zur 29. Minute, ehe Eric Schneider den Bann brach und die verdiente Führung für die Niedersachsen markierte. Chris Herperger (34.) und Tore Vikingstad (38.) stellten noch im selben Abschnitt die Weichen auf Sieg. Bryan Adams (37.) betrieb nur noch Ergebniskosmetik für die Haie, Adam Mitchell (48.) sorgte vor 4023 Zuschauern für den Endstand.

Lions sorgen gleich für klare Verhältnisse

Die Frankfurt Lions haben sich in der Spitzengruppe festgesetzt und dank eines sicheren 4:1-Erfolgs gegen Schlusslicht Duisburg Rang drei erobert. Vor 4100 Zuschauern sorgten die Hessen bereits im ersten Drittel dank der Treffer von Pat Kavenagh (3./20.), Tobias Wörle (4.) und Josh Langfeld (8.) für klare Verhältnisse und verwalteten das Ergebnis in der Folge souverän.

Robinson wird doppelt bestraft

Die zweite Schlappe in Serie mussten derweil die Eisbären Berlin hinnehmen. Der Titelverteidiger unterlag in Augsburg mit 2:3. In einem hitzigen letzten Drittel lieferten sich vor 2974 Zuschauern Mark Murphy und Nathan Robinson eine Schlägerei, bei der Letzterer kurioserweise gleich zwei Spieldauer-Disziplinarstrafen kassierte. Der Berliner hatte zunächst eine Große Strafe wegen Checks von hinten erhalten und wurde daraufhin von Murphy attackiert.

Wolf trifft gleich dreimal

Die Hamburg Freezers zogen vor heimischem Publikum gegen die Nürnberg Ice Tigers mit 2:3 nach Verlängerung den Kürzeren. Den entscheidenden Treffer für die Franken erzielte vor 5101 Zuschauern Michel Periard in der 64. Minute. Nach zuletzt fünf Niederlagen in Serie haben sich die Iserlohn Roosters gegen Ingolstadt mit 6:3 den Frust von der Seele geschossen. Überragender Mann auf dem Eis war Nationalspieler Michael Wolf, der drei Tore erzielte und beim 6:1 seinen 100. DEL-Treffer feierte. Ebenfalls deutlich mit 5:2 gewann der EHC Wolfsburg gegen die Straubing Tigers. Die Kassel Huskies fügten den DEG Metro Stars mit 4:2 die fünfte Niederlage in Serie zu.

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