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Scorpions nach Zittersieg im Pokal-Finale

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Eishockey  

Scorpions nach Zittersieg im Pokal-Finale

16.12.2008, 18:40 Uhr | dpa

Eric Schneider wurde zum Matchwinner für die Hannover Scorpions. (Foto: imago)Eric Schneider wurde zum Matchwinner für die Hannover Scorpions. (Foto: imago) Die Hannover Scorpions stehen erstmals im Finale um den deutschen Eishockey-Pokal. Der DEL-Spitzenreiter gewann daheim mit 2:1 (0:0, 1:0, 0:1) nach Verlängerung gegen die Kassel Huskies und trifft im Endspiel entweder auf den EHC Wolfsburg oder die Straubing Tigers.

Das zweite Semifinale findet erst am 1. Februar 2009 statt, das Endspiel am 24. Februar.

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Schneider gelingt der Siegtreffer

Eric Schneider avancierte nach 74 Sekunden der Verlängerung mit einem schönen Rückhandschuss zum Matchwinner für den Favoriten, der sich ungewohnt schwertat. Matt Dzieduszycki sorgte in Unterzahl in der 35. Minute für die Führung der Gastgeber, denen trotz Videobeweises im ersten Drittel ein klarer Treffer verwehrt blieb. Nachdem beide Teams jeweils nur das Gestänge trafen, schoss Dominic Auger (44.) den Ausgleich. Mehr gelang Kassel aber nicht.

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Eisbären klettern auf Platz zwei

Cup-Verteidiger Eisbären Berlin, der ungeschlagen in der Vorrunde gescheitert war, verbesserte sich in der DEL trotz des 3:4 (0:0, 1:3, 2:0) nach Penaltyschießen gegen die DEG Metro Stars auf Platz zwei vor den punktgleichen Frankfurt Lions. Evan Kaufmann brachte die Düsseldorfer in Unterzahl in Führung, Richie Regehr (25.) glich für die Hausherren aus. Als Daniel Weiß wegen hohen Stocks eine Spieldauerdisziplinarstrafe erhielt, nutzten Rob Collins (30.) und Kaufmann (33.) die fünfminütige Überzahl zu Toren für die DEG, bei denen Jochen Reimer den verletzten Stammtorwart Jamie Storr gut vertrat. Andre Rankel (43.) und Deron Quint (57.) egalisierten trotzdem für den Meister. Daniel Kreutzer war als einziger Penaltyschütze erfolgreich.

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