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Keine Keeper mehr - Spiel in Iserlohn abgebrochen

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Eishockey - DEL  

Keine Keeper mehr - Spiel in Iserlohn abgebrochen

02.01.2009, 20:27 Uhr | dpa

Tag des offenen Tores in Iserlohn. (Foto: imago)Tag des offenen Tores in Iserlohn. (Foto: imago) Kuriosum in der Deutschen Eishockey-Liga (DEL): Die Partie Iserlohn Roosters gegen Füchse Duisburg ist nach 10:43 Minuten beim Stand von 1:1 abgebrochen worden, weil sich beide Füchse-Keeper verletzt hatten und kein Spieler das Gehäuse hüten wollte. Das Spiel wird mit 5:0 Toren für Iserlohn gewertet.

Unterdessen sind die Spitzenteams mit Siegen ins neue Jahr gestartet. Tabellenführer Hannover Scorpions setzte sich im Topspiel des 36. Spieltages gegen den Fünften Frankfurt Lions mit 3:1 durch und hat weiter sechs Punkte Vorsprung auf Titelverteidiger Eisbären Berlin und DEL-Rekordmeister Adler Mannheim. Berlin gewann bei den Kassel Huskies 4:3, Mannheim gegen Vizemeister Kölner Haie 5:2.

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Füchse wollen ihren Spielern das Tor nicht zumuten

Vor 4076 Zuschauern mussten in Iserlohn die beiden Gäste-Keeper Ilpo Kauhanen (10. Minute) und Lukas Lang (11.) binnen 74 Sekunden verletzt das Eis verlassen. Laut den Spielregeln hätte sich in diesem Fall ein Duisburger Feldspieler ins Tor begeben müssen, damit das Spiel regelkonform fortgesetzt werden kann. Da aber kein Füchse-Spieler die Torwart-Position übernahm, entschied Schiedsrichter Rick Looker (USA) aus eigenem Ermessen auf Spielabbruch. "Ich hätte es keinem meiner Spieler aus gesundheitlichen Gründen zumuten wollen, ins Tor zu gehen. Ich habe mit dem Vorstand gesprochen und wir haben gemeinsam die Entscheidung getroffen, auf das Weiterspielen zu verzichten", sagte Füchse-Sportdirektor Franz Fritzmeier.

Girard verliert bei einem Tor fünf Zähne

Bei Spitzenreiter Hannover avancierte Eric Schneider zum Matchwinner. Der Torjäger erzielte die ersten beiden Treffer (3., 39.) im Alleingang und leitete damit den fünften Erfolg in Serie ein. Mehr Mühe hatte Berlin beim Vorletzten in Kassel. Erst anderthalb Minuten vor Schluss traf Richie Regehr zum Sieg. Dagegen klärte der Dritte Mannheim gegen die krisengeschüttelten Haie frühzeitig die Fronten. Axel Hackert (10.), René Corbet (14.) und Pascal Trepanier (17.) schossen bereits im ersten Drittel einen beruhigenden Vorsprung heraus. Schmerzhaft war der Treffer zum 4:0, als der Puck von Richard Girards Gesicht ins Gehäuse prallte. Anschließend musste der Angreifer, der bei dieser Aktion fünf Zähne verlor, ins Krankenhaus gebracht werden.

Wolfsburg sichert Pre-Playoff-Platz

Der ERC Ingolstadt meldete sich nach dem letzten Platz beim kräftezehrenden Spengler-Cup mit einem 4:2-Heimerfolg im bayerischen Derby gegen die Augsburger Panther in der DEL zurück. Dennoch hat der ERC als Zwölfter weiter sechs Zähler Rückstand auf den wichtigen zehnten Rang, der zur Teilnahme an der Playoff-Qualifikation berechtigt. Seinen Pre-Playoff-Platz (7-10) festigte der EHC Wolfsburg mit einem 7:1-Kantersieg im Nord-Duell gegen die Hamburg Freezers.

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