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Eishockey - DEL: Düsseldorf behält gegen Metro Stars die Oberhand

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Eishockey - DEL  

Düsseldorf behält im rheinischen Derby die Oberhand

18.01.2009, 15:23 Uhr | dpa

Jubel bei den DEG Metro Stars. (Foto: imago)Jubel bei den DEG Metro Stars. (Foto: imago) Eishockey-Vizemeister Kölner Haie kann die Playoffs der Deutschen Eishockey-Liga nach einer Niederlage im 183. rheinischen Derby abhaken. Der krisengeschüttelte Ex-Champion verlor 1:4 bei den DEG Metro Stars, die weiter auf den direkten Einzug in das Viertelfinale hoffen dürfen.

Köln liegt als Tabellen-Vorletzter schon 14 Punkte hinter den zehntplatzierten Nürnberg Ice Tigers zurück, die derzeit den Sprung in die Vor-Playoffs schaffen würden und noch drei Spiele mehr als Köln auszutragen haben.

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Eisbären betreiben Wiedergutmachung

Meister Eisbären Berlin siegte 4:2 gegen den Tabellen-Elften Hamburg Freezers und verkürzte den Rückstand auf den spielfreien Spitzenreiter Hannover Scorpions auf vier Zähler. Der Tabellenführer tritt erst am Dienstag wieder gegen den ERC Ingolstadt an, die Berliner empfangen dann Schlusslicht Füchse Duisburg. Die Hauptstädter revanchierten sich mit dem glanzlosen Arbeitssieg gegen die Freezers für das jüngste 1:6-Debakel zu Weihnachten in Hamburg. Der kraftlos wirkende Tabellen-Dritte Adler Mannheim kassierte dagegen eine 1:5-Heimpleite gegen die Augsburger Panther.

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DEG vor dem Tor kaltschnäuziger

Vor der Düsseldorfer Saisonrekordkulisse von 12.765 Zuschauern trafen Andy Hedlund (11.) und Adam Courchaine (25.) zum 2:0 für die DEG, die ihre Chancen besser nutzte. Die nur auf Platz 14 stehenden Kölner hielten zwar über weite Strecken gut mit, machten aber zu wenig aus ihren Möglichkeiten. Erst nach dem Anschlusstreffer durch Marcel Müller (52.) wurde es noch einmal kurzfristig spannend. Doch Patrick Reimer (56.) machte wenig später alles klar, Daniel Kreutzer (59.) traf zum Endstand ins verlassene Kölner Tor.

Haie-Geschäftsführer Eichin gibt die Hoffnung nicht auf

Haie-Geschäftsführer Thomas Eichin forderte im TV-Sender "Premiere", die Saison anständig zu Ende zu spielen. Sogar den Playoff-Einzug wollte er noch nicht ausschließen. "Es gibt immer noch Möglichkeiten, auch wenn das vermessen klingt", sagte der frühere Fußball-Profi. Eichin räumte Fehler ein, meinte aber auch: "In dieser Saison ist all das passiert, was wir nicht vorhergesehen haben."

Torfestival in Krefeld

Auf Platz fünf vor Düsseldorf verbesserten sich die Krefeld Pinguine dank des 6:4-Heimsieges über die Straubing Tigers. Auf Platz sieben schob sich das Überraschungsteam aus Augsburg durch den Erfolg in Mannheim vor. Einen Rückschlag kassierte der Tabellen-Neunte Iserlohn Roosters. In der vorletzten Sekunde der Verlängerung gegen die Kassel Huskies traf Alex Leavitt zum 4:3-Sieg der Gäste aus Hessen. Nürnberg hatte am Samstag mit 5:2 in Ingolstadt den zehnten Rang behauptet. Der Rivale aus Bayern hat durch die Niederlage schon neun Punkte Rückstand auf die Franken.

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